Hilfe bei der Erziehung

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    • Hilfe bei der Erziehung

      Hallo ihr Lieben,

      ich hoffe sehr ihr könnt mir weiterhelfen.
      Wir haben seit 1,5 Wochen zwei Bengalen. Eine ist 6,5 Monate und soll am Freitag kastriert werden und eine ist 4,5 Monate alt. Am Anfang lief alles ganz wunderbar, aber seit circa 3-4 Abenden werden wir abends auf der Couch regelrecht angefallen. Meine Tochter ist hin und weg von den beiden und spielt enorm viel mit ihnen tagsüber. Sie lässt ihre ganzen Spielsachen links liegen und spielt und spielt und spielt und spielt. Sie sind also wirklich ausgelastet.
      Nun zu meinem oben genannten Problem: Was hat das zu bedeuten, dass wir abends ohne Grund einfach angefallen werden? Im Internet steht überall sie wollen spielen, aber sie werden ja schon den ganzen Tag bespaßt auch von uns zwischendurch immer wieder. Sie stehen absolut im Mittelpunkt, aber klar das Leben zuhause muss ja auch weiter gehen und man möchte sich nach einem langen Tag auch mal zusammen auf die Couch setzen ohne gebissen oder gekratzt zu werden. Es macht mich ehrlich gesagt sogar etwas mürbe und ich weiß nicht wie ich das und ob ich das überhaupt in den Griff bekommen kann.

      Vor der Anschaffung war uns natürlich bewusst, dass es neugierig und auch eher wilde Katzen sind, aber natürlich nicht, dass man abends "Angst" haben muss aus dem Hinterhalt angegriffen und gebissen zu werden. Ich weiß auch einfach nicht genau wie streng ich sein kann ohne das es ins Gegenteil umschlägt. Bisher nehme ich sie und sage laut Nein und setze sie auf ihren Kratzbaum. Das hat aber scheinbar kaum eine Wirkung, denn sie rennen sofort wieder herunter. Wenig später wird man wieder einfach angesprungen und zerkratzt. Natürlich denke ich dabei auch an meine Tochter, sollten die zwei das bei ihr versuchen.

      Es war so ein tiefer Herzenswunsch von uns allen zwei Katzen zu haben und nun sind wir damit irgendwie überfordert. Ich hoffe ich löse hier damit keinen "Shitstorm" aus, denn ich suche wirklich Rat und möchte, dass es uns allen gut geht und wir glücklich mit den Katzen sind.

      Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe!
    • Hallo,
      bin auch relativ neu hier,mit einem Halb-Bengalen.
      Der ist aber schon 7Mon. alt.
      Der spielt auch recht temperamentvoll,aber solche Überfälle,
      gabs noch nicht,und ich hoffe,das das nie passiert.
      An deiner Stelle würde ich mich mit Sprühflaschen ausrüsten,
      solche vom Fensterspray,und tüchtig sprühen,bei jeder Attake.
      Am besten natürlich so,dass sie nicht mitbekommen,wer sprüht.
      Und,immer davon überzeugt sein,dass das Problem wieder behoben wird,
      also fest dran glauben,ans Ziel!
      Viel Glück!
      LG,Leo
    • Hi,
      wo sind Deine Katzen denn bisher aufgewachsen? Sind sind zwar noch ziemlich jung, sollten aber in dem Alter schon gelernt haben, dass man mit Menschen nicht so raufen darf wie untereinander.
      Deine Reaktion finde ich eigentlich angemessen, streng Nein! sagen und wegsetzen. Vielleicht sogar für eine Zeit in ein anderes Zimmer?
      Aber ich denke, Ihr solltet den beiden noch mehr Zeit geben . Katzen und Erziehung ist so eine Sache...kann dauern. Sie sind ja noch nicht lange bei Euch.
      Von unseren Katzen kenne ich das gar nicht. Gut, unser Bett mussten wir am Fußende mit einem Brett ausstatten, da Balu unsere Füße immer durch die Stäbe gefangen hat, sobald sie unter der Decke vorlugten. Ähnlich sieht es aus, wenn man mal ungewöhnlich sitzt und zum Beispiel die Finger unter den übereinander geschlagenen Beinen rausschauen. Dann erkennen die Katzen sie nicht zwangsläufig als Bestandteil ihres Menschen.
    • Hallo

      auf welche Art spielt denn deine Tochter mit den Katzen? Auf keinen Fall darf sie die Hände ohne Spielangel zum Spielen benutzen. Also nicht so mit den Händen spielen als wären es "Spielkameraden". Katzen spielen ja untereinander auch, sie jagen sich gegenseitig und springen sich an. Durch das Fell verletzten sie sich dabei nicht - der Mensch mit seiner "nackten Haut" kriegt bei sochen Spielen dann Kratzer ab, oder wird durch die Zähne verletzt.

      Also nie die Hände ruckartig hin und her bewegen als wäre es Beute - immer nur mit der Spielangel.
      Wenn eine Katze eine Hand fest hält, nicht wegziehen, versuchen die katze zu beruhigen und dann vorsichtig die Hand weg tun.
      Springen sie euch richtig an? Oder wie kann ich es mir vorstellen?

      Ich bin mir ziemlich sicher dass eure Katzen das Spielen missverstehen und Euch als Spielkumpels ansehen, mit denen sie immer raufen können. Sie sollten aber nur das Spielzeug zum fangen benutzen.

      Auf keinen Fall aggresiv reagieren, das macht sie nur noch närrischer. Es ist aus der Ferne schwierig es zu beurteilen, aber sie müssen lernen dass sie den Menschen nicht anspringen dürfen.
      Früher hat man in der Situation auch mal gesagt, man soll sie anblasen - das kommt Fauchen gleich. Ich hatte vor kurzem mal gelesen dass man nicht mehr dazu rät - ich denke aber es könnte angebracht sein. Wie gesagt, es ist sehr schwierig wenn man nicht dabei ist. Wie alt ist deine Tochter? Ich hab so die Vermutung dass sie mit ihnen spielt als wären sie gleichberechtigte Geschwister. Ich hoffe ich hab mich nun nicht zu kompliziert ausgedrückt.

      Es ist übrigens nicht speziell bei Bengalen so, meine Erfahrungen erstrecken sich auf normale Hauskatzen - und auf meinen Bengel, der aber schon erwachsen war als er zu mir kam. Nur einmal hab ich mit ihm mit den Händen gespielt - am nächsten Tag ließ ich meinen Arm irgendwie von einer Liege hängen, und schon hatte er den gepackt und mit den Hinterbeinen "aufschlitzen" gespielt. Beim 2. Mal als er das versuchte konnte ich ihn konsequent weg tun und "nein" schimpfen - es kam nicht wieder vor.

      Ja und lange bevor ich selber Katzen hatte spielte ich mit einer jungen Nachbarskatze - ohne Spielangel - die hat noch als sie erwachsen war sogar meinen Mann angesprungen, vom Garagendach aus. Also man kann sehr schnell einer junge Katze falsches Verhalten beibringen.
      Versucht bitte so schnell wie möglich ihnen beizubringen dass sie euch nicht anspringen dürfen.

      Viele Grüße
      Doris
    • @ Leo 66 vielen Dank dir!

      @ Luna die Katzen sind von einem eingetragenen Züchter mit insgesamt (inklusive noch ein paar ältere Kitten) 28 Katzen/Katern. Gewohnt haben sie tagsüber bei den Züchtern und der Familie und nachts kamen sie alle auf ein gemeinsames Stockwerk.

      @ Joey Meine Tochter benutzt nur die Spielangel beim Spielen. Sie hatte auch nie ihre Hände benutzt, außer zum Streicheln, da sie selbst sehr respektvoll mit ihnen umgeht und auch vorsichtig.

      Ja, also ca 30 Minuten nachdem hier abends nicht mehr rumgewuselt wird und wir uns entspannen wollen, kommen sie angesprungen, beißen ins Bein oder in den Fuß und rennen dann weg. Als würde es ihnen nicht passen, dass wir auf der couch liegen und hier nichts mehr los ist.

      Sie sind bisher sehr vorsichtig mit meiner Tochter, bei ihr haben sie sowas auch noch nicht versucht. Zu ihr kommen sie tagsüber nur schmusen oder eben mit der Angel spielen. Oder sie rollt die Kugel in deren "Geschicklichkeitsspielbahnen"

      Bisher habe ich auch schon zwei mal mit der Züchterin telefoniert und sie hat mir noch ein paar Tipps gegeben. Wir haben nun auch seit zwei Abenden den Felliway Stecker und wir sind bisher positiv überrascht. Sie sind insgesamt entspannter, glücklich, geben sehr viel Köpfchen, brummen den ganzen Tag und kommen kuscheln. Ich will noch nichts in den Himmel loben, aber die letzten zwei Abenden (natürlich direkt nachdem ich mich Hilfesuchend hier gemeldet habe), kam es nicht mehr vor.

      Ich danke erstmal euch dreien für die Antwort und die Zeit die ihr in eure Antworten gesteckt habt! Danke! :)
    • Hallo @LilliundEmmi,

      was das Thema Sprühflasche angeht, bin ich eher dagegen. Nachzulesen hier: Katzenerziehung: Warum die Sprühflasche keine Lösung ist · Snautz.de
      Natürlich hoffen wir alle immer, dass wir gefestigte Katzen haben, die das nicht persönlich nehmen, aber auszuschließen ist das nicht - zumal man nicht von den eigenen Katzen nicht auf die anderen schließen kann.
      Den Bengalen wird zudem ja nachgesagt, sie sind oft wasserliebend - eventuell wird es eher als spielerischer Angriff gesehen. Das wäre dann kontraproduktiv.

      Bleibt einfach dran, sie sind quirlig und müssen es noch lernen. Zudem könnten beide auch gerade im Zahnwechsel sein. Bei unseren war dann zu beobachten, dass sie "bissig" waren. Da wurde durch die Decke der Ellenbogen angekaut oder ins Knie gebissen, das unter der Decke steckte. Das war untypisch und ich hab es erst einordnen können, als ich mal Blutflecken und Zähne gefunden habe.
      Ansonsten könntet ihr mit Leckerlies auf dem Sofa trainieren, das könnte den Bereich "positiv" besetzen.

      Schön, dass der Feliway-Stecker sein übriges dazu tut, dass es für euch wieder entspannter wird :)

      Liebe Grüße
      Anja
      <3 17.04.2014 - Emil & Nala <3
    • Hallo Nala

      Hast du diese Angriffsattacken in den Griff bekommen?
      Wenn nicht ,vielleicht hilft hier das Klickern?

      ich habe vor Jahren aus schlechter Haltung auch so einen "angriffslustigen" Kater bekommen.Dieser sprang von hinten in die Beine und biss zu - vor allem, wenn man die Treppe herunter ging und er hinter einem war. Dazu kam das das Tier auch viele andere Situationen mit Angstangriffen bewältigte - hier half - durch klickern eine andere Verhaltensweise "einzuprogrammieren"
      Nach 4 Wochen war das Thema "Geschichte" Wenn du deine Tiere genau beobachtest, kannst du "spüren" was sie vorhaben noch vor dem Ansetzten gibst du ihnen zu verstehen, was du möchtest und belohnst sie dafür - ich habe ihm beigebracht, das er sich hinzulegen hat.Als er das gut konnte, übten wir gemeinsam die Treppe herunter zu gehen. Voriges Jahr habe ich noch einen zweijährigen Bengalen bekommen, welche in seinem kurzen Leben bereits 4 mal weitergereicht wurde und dementsprechend verängstigt und verstört war und telweise heute noch ist - doch auch dieser liebt das klickern und stärkt damit auch sein Selbstbewusstsein - inzwischen klappt teilweise das klickern auch mit allen dreien zusammen

      Liebe Grüsse Annette
    • Hallo Zusammen,

      mein Freund und ich haben uns vor zwei Wochen einen Bengalenkater geholt. Er ist seit heute 10 Wochen alt. Leider haben wir zur Zeit auch das Problem, dass er mit unseren Händen, Füßen und Rücken spielt. Dies tut er indem er kratzt oder hinein beißt. Meistens tritt das auf, wenn wir auf der Couch oder im Bett liegen. Wir sagen dann streng ,,Nein" und setzten ihn weg. Hört er mehrmals nicht darauf, setzten wir ihn in "seinen" Zimmer und machen die Tür zu. Ab und zu setzten wir ihn auf den Kratzbaum in der Hoffnung, dass er dort seine Krallen beschäftigt. Momentan benutzt er so gut wie nie den Kratzbaum. Vielleicht ist er noch zu jung dafür? Wir wissen nicht, ob das die richtige Verhaltensweise unserseits ist und es sich mit der Zeit legen wird. Wir achten streng darauf, dass er nur sein Spielzeug kratzen und beißen darf und spielen nicht mit anderen Gegenständen oder unseren Händen.
      Müssen wir einfach nur Geduld haben und wie bisher weiter machen oder müssen wir anders handeln? Mein Freund und ich wären über Tipps und Tricks von Euch sehr dankbar!

      Viele Grüße!
    • Wir hatten mit Minou das gleiche Problem, heute ist er 20 Monate jung und bei uns hat es sich gelegt. Heute macht er es nur noch am Wochenende wenn wir um 07:30 Uhr noch im Bett liegen und uns noch ein bisschen Unterhalten und kuscheln wollen, das mag er nicht leiden. Erst steht er schreiend vor uns und will uns eigentlich nur sagen: Hey, raus aus dem Bett jetzt ist meine Zeit, jetzt wird gespielt. Wenn wir nichtgleich reagieren, was wir natürlich absichtlich nicht machen, dann kommt er und sucht unsere Füße unter der Decke und er weiß genau das wir dann aufstehen und ihn beschäftigen. Auch tut es nicht mehr weh, da er gelernt hat mit seinen Krallen um zugehen, was ja Babys nicht wissen können das es uns Zweibeinern nicht gut tut. Ihr macht soweit alles richtig, habt einfach ein bisschen Geduld, das ändert sich.
      <3 Alles was du brauchst ist LIEBE und eine KATZE <3
    • Hallo Zusammen,

      @Elvira Vielen Dank für deine Bestärkung, dass wir in der Sache richtig handeln.

      @Leo 66 Vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrung. Ich denke auch, dass es bei Bengalen heftiger ausfällt. Zumal sie sehr verspielt sind.
      Die Züchterin wollte notgedrungen ihre Kitten so früh abgeben, weil sie kurz danach in den Urlaub gefahren ist. Zudem hat sie uns mitgeteilt, dass er bereits nicht mehr an seiner Mutter saugt und stubenrein ist. Leider muss ich auch anmerken, dass es bei der Person katastrophal aussah und wir uns gedacht haben, dass er es auf jeden Fall besser bei uns hat. Wir haben dann mit ihr ausgemacht, dass wir es probieren und wenn es fehl schlägt den kleinen Mann noch vor dem Urlaub wieder zurück bringen können.
      Hier muss ich sagen, dass wir echt Glück mit dem Knopf haben. Er ist wirklich stubenrein und hat nach zwei Tagen nicht mehr seine Geschwister und Mutter gesucht. Wir haben ihn gleich zum Tierarzt gebracht zwecks Grunduntersuchung und die Tierärztin hat gesagt, dass er das Mindestalter zu Abgabe hat.

      @Nala Vielen Dank für den Lösungsansatz. Wir haben leider keinen Artgenossen, bei dem er sich das Katzenverhalten abgucken kann. Eine zweite Katze haben wir in Planung, aber momentan fehlt uns das Geld für ein weiteres Tier und die Zeit einen besseren Züchter zu suchen. Gibt es vielleicht zur Überbrückung die Möglichkeit ihn in eine "Kitten-Schule" oder Ähnliches zu bringen?

      Vielleicht hat jemand schon mal davon gehört und könnte uns Kontaktdaten reichen.

      Vielen Dank und Grüße!
    • Da habt ihr aber keine seriöse Züchterin erwischt, das ist wirklich Schade. Aber ich kenne das auch allerdings bei meinem kleinen Main coon mix Kater, den hat sie mir mit 8 Wochen mitgegeben. Ich war entsetzt und dachte aber das er aus dieser verdreckten Wohnung wo 9 Katzen mit Babys rumgelaufen sind und Hunde, es hat erbärmlich gestunken. Ich konnte ihn nur befreien, habe von unterwegs meine Tierärztin angerufen, zum Glück war Brutus nur verfloht ansonsten aber in einem guten Zustand. Meine Tierärztin hat dann das Veterinäramt eingeschalten, das einzig richtige in der Situation.
      Einzelkatze ist natürlich schwierig, wie lang ist der kleine Mann denn am Tag alleine? Könnte natürlich passieren das er seine Kraft an euren Möbeln weitertestet und die sagen leider nicht NEIN. Dann wird es natürlich schwierig.
      Minou ist leider auch ein Einzeltier, aber er hat 24 Stunden rund um Bespaßung, da ich im Home office arbeite und mein Mann bereits im Ruhestand ist. Minou begleitet uns auch nahezu überall mit hin und ist somit natürlich täglich augepowert.
      Von einer Kitten-Schule habe ich leider noch nichts gehört.
      <3 Alles was du brauchst ist LIEBE und eine KATZE <3
    • Hallo Nepumuk,
      eine komische TÄin habt ihr da..
      Ich hoffe sehr,für euer kleines Kätzchen, dass es nicht viele Stunden mutterseelenallein sein muss!
      Wenn Geschwisterkatzen bis mind. 12Wochen zusammen sein dürfen, lernen sie sich untereinander
      wie doll sie beißen können, beim spielen.
      Ein EKH-Kätzchen kostet nicht so viel, aber soo viele suchen ein gutes Zuhause!
      VG,Leo
    • Klar ist 10 Wochen etwas zu jung. Aber nun lebt die kleine Fellmaus bei euch und ihr scheint das Beste draus zu machen.
      Hier noch meine Erfahrung dazu. Ich spiele nie mit den Händen mit meinen Katzen, immer mit diversem Spielzeug. Gerade wenn sie ihre „wilde“ Phase haben, vermeide ich es sie zu streicheln, denn natürlich wollen sie auch mit den Händen ihrer Besitzer raufen. Gestreichelt und beschmust werden meine Samtpfoten wenn sie ihre anlehnungsbedürftige Phase haben. Wenn sie dabei doch meinen „wilder“ zu werden, hört die Schmuserei sofort auf. Deine Fellnase ist noch jung, und glaub mir, sie lernt schnell. Vergesellschaften könnt ihr sie aber locker mit einer jungen Katze aus dem Tierschutz, die weniger kosten aber genauso schön und toll sind.