Beiträge von Felidae

    Ich würde mal den Tierarzt wechseln. Viele sind auch mit Bengalen überfordert, geben es aber nicht zu.


    sein Urin sollte auch auf Harnsteine untersucht werden. Generell ein großes Blutbild wäre auch nicht verkehrt. Oft hat Wildpinkeln auch körperliche Ursachen oder ist eben Stress-/Angst geschuldet. Oder eben die Rivalität mit Rio.


    ich würde erst mal das physische checken lassen. Wenn da alles ausgeschlossen werden kann, muss man weiter sehen. Ich würde sie in diesem Fall trennen und mit Gittertür neu vergesellschaften.

    Das ist im Haus- und Wohnungsschutzbrief, eine Komponente der Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Hab grad meinen Mann befragt.


    Die Nester der Biester sind ja immer eine Gefahr für Mensch und Tier, wenn sich sich so nah ansiedeln.


    Und ja, die werden umgesiedelt. Das ist mir dann aber auch wurscht, so lange sie einfach nur wo anders sind.

    Wenn sie wenigstens nur ans Essen wollten, aber Wespen sind so verdammt unhöflich aufdringlich, penetrant und aggressiv. Ich freu mich mich immer diebisch, wenn die Hornissen sich um das Problem „kümmern“.


    Ah da fällt mir noch was ein. Ich glaube in der Hausratversicherung kann man Entfernen von Nestern integrieren. Bei Haus mit Garten lohnt sich das schon. Wir haben auch schon eins an der Gaube gehabt und es wegmachen lassen.

    Mit 7 Monaten würde ich den Jungspund dringend kastrieren lassen!


    Wenn sich die Hormonsituation nach 2-3 Wochen normalisiert hat, würde ich einen kastrierten Kater ungefähr im selben Alter (bis + 6 Monate) dazu nehmen. Das Vergesellschafteten in diesem Alter ist noch total unkompliziert.

    Ich habe einen Bengal und einen EHK aus dem Tierschutz, klappt wunderbar. Das Temperament sollte aber annähernd passen. Also auf keinen Fall ne couch potatoe Rasse wie Ragdoll o.ä.

    Wurde bei Blue mal der Hormonstatus überprüft? Evtl. ging bei der Kastration was schief? Das Besteigen und Markieren ist schon verdächtig.


    Wann genau haben die Probleme denn begonnen?

    Ich musste im Januar meine 15 Jahre alte Rhibana gehen lassen. Sie war die Liebe meines Lebens.


    Es lässt tief blicken, wenn man Tiere als Viecher bezeichnet und sich für Euthanasie ausspricht, wenn sie nicht mehr genehm sind.


    Heute schäme ich mich mal wieder dafür, dass wir zu gleichen Spezies gehören.

    Ein Ernährungsproblem nicht direkt, er bekommt nur hochwertiges Nassfutter. Allerdings sind wir noch mitten in der Darmsanierung (er hat noch Breipups), da er mit Giardien kam und dann Katzenschnupfen bekam, den er nur knapp überlebt hat, weil die Tierärzte aus allen Rohren gefeuert hatten (er bekam sogar Anabolika und Interferon, weil es ihm so schlecht ging). Nach dem Spartrix ist der Darm noch übel, aber wir arbeiten dran. Daran könnte es durchaus auch liegen, wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen. Danke!


    Wie gehen übrigens 3-4 mal pro Tag jeweils 20 Min. bis 1 Stunde in den Garten, je nach Wetter und Zeit.

    Langsam wird es draußen teilweise recht kühl. Morgens plustert sich Loki auf und friert ganz offensichtlich, wenn wir unsere Runde im Garten drehen. Manchmal zittert er auch, da bring ich ihn sofort rein.


    Nun habe ich mir überlegt, ihm einen Wintermantel zu kaufen und sehe mich zwangsläufig beim Hundezubehör um.


    Kennt Ihr das von Euren Bengalen auch? Wenn ja, wie habt Ihr Abhilfe geschaffen?

    Futter sollte im ersten Jahr immer unbegrenzt bereitstehen.


    Es mag ja durchaus unterschiedliche Bengalen geben, aber z.B. meiner hat sich nach 10 Minuten spielen noch nicht mal vollständig aufgewärmt. Wir gucken abends auch gerne Filme/Serien. Loki steht immer zwischen 20 Uhr und 21 Uhr auf, dann unterbrechen wir unser Programm und spielen mit den Katzen. Wenn wir danach noch einigermaßen fit sind, gucken wir weiter, ansonsten legen wir uns halt alle vier hin.


    Sie bleiben nicht ewig klein, alles verändert sich ja in so rasantem Tempo, dass man sich halt einfach mal ne Weile nach den Kindern richten muss, sofern es irgendwie geht.

    Hallo Unic,


    die Rasse ist egal. Aber nahezu alle Katzen brauchen andere Katzen.

    Ich habe einen 10 Monate alten Bengalen vom Züchter und einen 8 Monate alten EKH vom Tierschutz und die beiden verstehen sich wunderbar.

    Wichtig ist nur, dass die Zweitkatze ein ähnliches Temperament hat hat wie die Bengalin. Die sind ja schon sehr speziell.


    Gruß

    Feli