Beiträge von Mrs. Malfoy

    Hallo Barbara:), du hattest eine Setter Hündin?! Ich bin mit einer Gordon Setter Hündin aufgewachsen.
    Ja, die OP war am 27. Januar. Gesundheitlich bin ich wieder ziemlich fit. Die Wunden von den insgesamt drei OPs sind noch bisschen empfindlich, (oder vielmehr die Haut), aber ansonsten kann ich mich nicht beschweren. Inzwischen dürfen auch die Kater wieder auf meinem Bauch liegen, bzw dürfen über mich drüber latschen:). Kommenden Montag, probiere ich das erste Mal, seit vier Monaten, wieder arbeiten zu gehen. Wird bestimmt lustig werden mit nem Welpen (sie ist dabei), der die Abläufe ja noch gar nicht kennt...

    Hallo:), erstmal herzlichen Glückwunsch, zum Familienzuwachs. Und viel Freude, mit den kleinen Mäusemädchen. Was deine Fragen angeht, möchte ich dir auch ein paar Antworten hier lassen:

    1.:als Hauptfutter, sollten die Katzen besser hochwertige Nassnahrung, bzw. Rohfleisch erhalten. Allerdings ist Trockenfutter eine praktische Nascherei, die man immer in einem Schälchen bereit stellen kann. Bezüglich Royal Canin: die allermeisten Katzen fahren voll drauf ab. Leider ist es aber überteuerter Müll. Wie ich zugeben muss, habe ich es auch die ganze Zeit immer wieder gekauft. Hab bisher noch keine Alternative gefunden, bei denen die Jungs, ihr okay gegeben hätten. Und was die Futtermarken angeht, also verschiedene Marken zu füttern, ist absolut okay, und nicht das Schlechteste. Allerdings sollte man bei einer Qualitätsstufe bleiben. Den einen Tag hochwertiges Futter, und den anderen Tag billiges vom Discounter, wird oder würde, höchstwahrscheinlich in Durchfall enden. Allerdings würde ich so lange sie so klein sind, erstmal bei zwei höchstens drei verschiedenen Marken bleiben. Magen und Darm, müssen sich daran gewöhnen, das es unterschiedliche Lebensmittel gibt. Meine großen Jungs haben inzwischen dauerhaft grundsätzlich fünf bis zehn verschiedene Marken im Futterschrank stehen, die sie im Wechsel bekommen. Sie würden sogar rebellieren, wenn es zwei Tage hintereinander das gleiche gäbe.
    2.: Du kannst den beiden schon den großen Kratzbaum gönnen. Die beiden werden mit Begeisterung, Bergsteiger spielen:).
    3.: Bezüglich Brunnen, nimm den, der dir gefällt. Ich würde aber einen bevorzugen, der ein schönes großes Wasserbecken hat. Die meisten Bengalen, spielen ja schon sehr gern mit Wasser. So gibst du ihnen die Möglichkeit dazu.
    Aber was ich dir noch mit auf den Weg geben möchte: bedingt durch meinen Kater, und durch Erzählungen anderer, ist mir aufgefallen, das (viele) Bengalen, etwas länger als andere Rassen benötigen, um Vertrauen zu fassen, und um sich auf veränderte Lebensbedingungen einzustellen. Deswegen, sollte es bei deinen Mädels so sein, das sie sich anfangs nicht streicheln lassen wollen, oder auf den Arm nehmen, dann nimm es nicht persönlich, oder komme gar auf die Idee, sie mögen dich nicht. Sie benötigen einfach Zeit um sich zurecht zu finden. Und ja, es ist sehr schwer. Denn am liebsten möchte man die zuckersüßen Bengalbabys, kuscheln und herzen bis zum umfallen:). Ging mir nicht anders...

    Wir haben Familienzuwachs. Ich komme zwar nach wie vor, nicht mit dem Verlust von Katharina klar, aber ohne einen Boxer zu leben, das geht halt so gar nicht. Oder für mich zumindest... deswegen ist am Samstag, Infinity Del Cuore Grande bei uns eingezogen. Die kleine Fini ist acht Wochen alt, bzw. jung. Und natürlich, möchte ich sie hier vorstellen. Auch wenn sie weder miaut noch getupft ist. Aaaaber sie ist die zukünftige Beschützerin, der miauenden und getupften Katerbande. Die besagten Kater, sind bisher noch ein bisschen zurückhaltend, der kleinen wilden Biene gegenüber. Langsam siegt aber die Neugierde. Vor allem Aaron, läuft ihr immer nach, und beobachtet interessiert, was das Hundekind so treibt. Ashley und Alexis dagegen, die ja am meisten an Katharina hingen, tun sich etwas schwerer, den kleinen weißen Tornado zu akzeptieren.

    Ach ja das stimmt. Jetzt wo ich gelesen habe, was Darinala geschrieben hat, fällt es mir wieder ein. Als Aaron eingezogen ist, hat er sich die ersten Tage, erstmal nur in einem Zimmer aufgehalten, bis er nach und nach die anderen Räume erkundet hat. Und um ihn nicht zu zwingen, ins andere Zimmer zu laufen, wenn er aufs Klo muss, habe ich ihm vorübergehend eins der Katzenklos, in dem Zimmer hingestellt, in dem er sich aufgehalten hat. Dieses besagte Katzenklo, ist dann nach 2-3 Tagen, jeden Tag ein Stück in Richtung des Zimmers gewandert, wo es eigentlich steht. Das hat sehr gut funktioniert.

    Das freut mich zu lesen, das Cleo, eine Freundin bekommt🙂.
    Also die Klos dürfen nebeneinander stehen. Hatte bisher nie den Eindruck, das es die Katzen anders haben wollen würden. Was die Futter- und Wasserschüsseln angeht, sowohl für Wasser und Trockenfutter, reicht eigentlich jeweils eine Schüssel. Steht ja beides immer zur Verfügung. Sie wollen ja nicht immer gleichzeitig an die Schälchen. Für das Dosenfutter, sollte jeder ein eigenes Schälchen haben, damit jeder in Ruhe essen kann. Da sie ja Dosenfutter bei euch bestimmt auch, zwei bis dreimal pro Tag jeweils frisch bekommen. Und dann wollen ja beide ungestört essen können. Was die Schlafplätze angeht, da braucht ihr nichts neues anschaffen. Zumal die Katzen ja eh noch mehr Liegeplätze zur Verfügung haben. Fensterbrett, Stuhl, Sofa usw. Was die Zusammenführung angeht, jeder wird dir was anderes empfehlen, manche separieren zuerst... ich für meinen Teil, stelle die geschlossene Transportbox in die Wohnung, wenn ich mit der neuen Katze heimkomme, und beobachte kurz, wie sich die neue Katze und die andere(n) verhalten. Bisher war es dann immer so, das ich die Transportbox dann einfach geöffnet habe, und der Neuankömmling ist raus, und fertig. Ein paar kleine Faucher auf beiden Seiten gibts schon, aber solange es nicht ausartet, und vor allem, so lange keiner schlägt, kann man die Katzen machen lassen, und einfach nur beobachten. Am besten einfach mit ner Tasse Kaffee entspannt dazu setzen. Wenn man selber entspannt ist, dann beruhigen sich die Katzen auch schneller🙂. Für den Fall das für die ersten Tage trennen notwendig ist, dazu bekommst du von anderen hier im Forum bestimmt auch hilfreiche Tipps. Da weiß ich nichts hilfreiches beizusteuern😊

    Als ich ein Teenager war, war mein erster eigener Kater, auch so ein alter Senior. Er war 12/13 Jahre alt, als er zu mir/uns gekommen ist. Und er war mein bester Freund. Er hat jeden Tag bei mir geschlafen, er hat jeden Tag in der Hofeinfahrt gesessen und hat auf mich gewartet. Ihn einzuschläfern, wäre also besser gewesen, als das er bei mir/uns hätte einziehen dürfen?!?!?!?! ... wahre Worte Mignonne!!!

    Also zu dem Thema kann ich nur von meinen Katern berichten. Meine Mutter, die im gleichen Haus wohnt, ist jeden Tag bei mir in der Wohnung. Ashley (Bengalmix) und Alexis (Hauskatze) lassen sich von ihr streicheln, und hoch nehmen. Aaron (Bengal) dagegen, absolut keine Chance. Angst hat er nicht. Er läuft ganz normal und entspannt rum. Einzige Ausnahme: gefriergetrocknete Hühnerfleischstückchen. Wenn sie ihn damit füttert, ist streicheln erlaubt. Deswegen erinnert mich das Verhalten von Sammy an meinen Kater. Vielleicht sind Sammy und und auch mein Aaron da mit Hunden vergleichbar, die sich an eine feste Bezugsperson binden, und andere Menschen, egal ob Familienmitglied oder nicht, zwar akzeptieren, vielleicht auch mögen, aber ansonsten eher auf Abstand gehen. Was Aaron angeht, ist das eine Überlegung, die ich schon länger habe. Naja und Futter bzw Spielzeug, sind ja auch bei Hunden, nicht nur dann gern gesehen, wenn es von der Bezugsperson kommt. Vielleicht haben wir da ja zwei Hunde im Katzenpelz😉

    Ich bin jetzt ehrlich sprachlos. Dir kann man keinen Vorwurf machen, du hast dich auf die Aussage der Züchterin verlassen. Fakt ist aber, gerade Bengalen brauchen mindestens einen Artgenossen. Wobei das eigentlich auf alle Katzen zutrifft, das sie mit einem Artgenossen wesentlich glücklicher sind. Und zu sagen, drei Tage allein lassen, wäre okay, also ich bin sprachlos. Ich war den ganzen November und halben Dezember im Krankenhaus. Meine drei (!!!) Kater haben in der Zeit sehr gelitten. Meine Mutter hat sie gefüttert und die Katzenklos saubergemacht, ansonsten waren sie allein. Ashley hat mich ständig im ganzen Haus gesucht, Alexis hat besorgniserregend abgenommen. Du würdest der kleinen wirklich zuckersüßen Cleo, mehr als nur einen Gefallen tun, wenn du ihr eine gleichaltrige Freundin schenkst. Ich halte es sogar für sehr gut möglich, das sie deswegen auch unsauber ist. Bei der Züchterin hatte sie ihre Mami und Geschwisterchen, und eventuell noch andere Mitkatzen, und bei euch ist sie sehr allein. Als Mensch kann man kätzische Spielgefährten, nur sehr schwer, bis gar nicht ersetzen. Du/ihr werdet sicher Gründe gehabt haben, weshalb ihr entschieden habt, nur eine Katze ins Haus zu holen, aber gut ist das halt definitiv nicht.

    Die Sache wegen der roten Farbe möchte ich nochmal aufgreifen. Mir war der Thread bisher entgangen. Also für alle, die sich ein bisschen für Farbenlehre interessieren, und wissen möchten, wie der eventuelle Bengalmix zur roten Farbe kommt, hier die Erklärung: als Beispiel dient jetzt mein Kater. Aaron ist ein black tabby rosetted. Abgesehen von den Rosetten, ist er genetisch ein ganz normaler black tabby. Wenn also, dieser black tabby (rosetted) Kater eine rote oder bunte Katzendame (zb Hauskatze) deckt, dann bekommt die rote Katzendame rote Buben und bunte Mädchen, und die bunte Katzenlady bekommt rote und black tabby Katerchen und bunte und black tabby Mädchen. Was die Zeichnung angeht, natürlich eher weniger Rosetten, dafür eher verwaschene Tupfen und normal getigert. In punkto Farben könnte man noch auf die verdünnten Farben (blau und creme) und auf die non agouti Varianten eingehen. Aber ich wollte es jetzt nicht noch komplizierter machen. Der Beitrag war bisher ein bisschen off topic, aber vielleicht interessiert es ja wen wie ein Bengalmix zur roten Farbe kommt🙂. Mein Bengalmix der Ashley ist ja blau. Auch eine Farbe, die bei „richtigen“ Bengalen nicht vorkommt. ... und was die Fotos von dem kleinen Burschi angeht: 1. er ist zuckersüß, und 2. ich halte es ebenfalls durchaus für möglich, das in seiner Ahnengalerie Bengalen zu finden sind🙂

    Du hast leider nicht gesagt, (wie oben schon geschrieben) ob sie Katzenfreunde hat. Für den Fall das sie allein ist, bitte schenke ihr eine Katzenfreundin. Die braucht sie dringend. Ich traue mich in dem Fall zu sagen, das ihre Unsauberkeit wirklich ein psychisches Problem ist, und kein organisches. Falls die Kleine allerdings Katzenfreunde hat, dann muss man auf Spurensuche gehen, was sie als so schlimm empfindet, das sie sich auf diese Weise äußert. Ich meine gut, eure lange Abwesenheit, und der Besuch, in Kombination mit der Tatsache, das sie noch nicht so lange bei euch ist... in dem Punkt ist es relativ einfach, den Zusammenhang zu erkennen, das ihr das sehr zugesetzt hat. Ansonsten ist es halt (wie so oft bei Katzen) erstmal nicht so einfach, die Ursache zu finden. ... was ihre Schüchternheit angeht, ich schiebe es inzwischen auf die Rasse. Ich hatte früher Maine Coons, Siamesen, Hauskatzen, Perserkatzen ... die haben sich (finde ich zumindest) einfacher getan, sich einzugewöhnen, als es beim Bengalen der Fall war. Mein Bengalkater ist jetzt genau sechs Monate bei mir, und vertraut mir inzwischen und hat sich gut eingelebt. Keine Bange, deine Kleine findet auch noch das Vertrauen zu euch🙂 ... wie heißt sie denn eigentlich?

    Hallo Barbara und Darinala, ich habe im Januar noch eine OP vor mir. Dann ist aber hoffentlich wieder alles gut. Hier noch neue Fotos vom kleinen Lauser. Die Maine Coon Lady auf den Fotos, gehört meiner Mutter. Wenn er dort zu Besuch ist, klebt sie immer an seiner Seite, als wäre sie sein persönlicher Bodyguard 🙂

    Ich wollte mich auch endlich mal wieder melden. Körperlich gehts Alexis, Ashley und Aaron gut. Ansonsten ist hier gar nichts gut. Ich war wochenlang im Krankenhaus...bin seit Donnerstag daheim. Meine Tiere haben sehr darunter gelitten. Und am Sonntag ist meine Hündin bei einer Not OP gestorben. Es ist ne Katastrophe. Sie war die Adoptivmami von Ashley und Alexis. Die beiden leiden sehr. Von mir will ich gar nicht reden. Hier ein aktuelles Foto von Alexis. Er ist schon ganz schön groß geworden

    Hallo, ja es gibt Mädels, die während der Rolligkeit markieren. Und zwar haargenau so wie es die Kater tun. Es ist zwar relativ selten, aber ich hatte, als ich noch gezüchtet habe, auch so eine Katze. Sie hat das aber nur gemacht, als sie sehr jung war. Später hat sie damit aufgehört. Dein Tierarzt wird es dir bestimmt sagen, aber mit dem kastrieren, musst du warten, bis die Rolligkeit vorbei ist. Denn während die Katze rollig ist, ist die Gebärmutter sehr stark durchblutet. Die Gefahr von Komplikationen ist dann zu hoch. Außerdem ist wichtig, das du die markierten Stellen mit Biodor oder einem ähnlichen Präparat reinigst. Sonst wird sie immer wieder dazu animiert, an diese Stellen zu markieren. In punkto Durchfall, kann ich dir leider nicht sehr viel weiterhelfen, damit hat ich noch nie großartig Probleme 🙂

    😢es tut mir sehr leid, was Leo passiert ist. Aber was für ein toller und starker und tapferer Junge. Ich wünsche euch, und vor allem Leo, das er schnell wieder gesund wird und aus der Box rausdarf. Und von dir wünsche ich mir, das du berichtest, wie es weiter geht. Ich denke, das würde nicht nur ich gerne wissen🙂

    Alexis hat groooße Neuigkeiten🙂. Zum einen hat er gestern Abend zum ersten Mal mehr als 1000g auf die Waage gebracht, und zum anderen haben wir heute zum ersten Mal ohne Fläschchen Mittag gegessen. Vom selber aus der Schale essen, hält er zwar nichts, aber er hat seine Kittenmilch vermischt mit Babycat Futter vom Teelöffel geschleckt. Ordentlich viel sogar. Allerdings ist auch ordentlich viel von dem Brei auf meinen Klamotten und in seinem Fellchen gelandet😅. Theoretisch hätte ich uns zusammen in die Dusche stellen können 😀. Praktisch hat dann aber Ashley (der Tüchtige) das Baby geputzt, und ich habe mich umgezogen. Nächste Woche gehts tatsächlich schon zum impfen. Er wird dann schon acht Wochen. Wer hätte vor ein paar Wochen wirklich geglaubt, das er es schafft?! Wohl kaum einer. Ich war mehr als nur skeptisch. Die Lena, ein Maine Coon Mädchen von meiner Mutter, hat inzwischen angefangen ihn zu bemuttern. Wenn wir dort sind, benimmt sie sich, als wäre sie seine Nanny. Ist wirklich süß. Ich nehme nächstes Mal das Handy mit, und mache Fotos🙂

    Ihr dürft der Züchterin glauben schenken. Euer Kater ist zwar nicht kastriert, aber und das ist durchaus relevant: ihr habt keine (potenten) Kätzinnen im Haus, wegen denen sich die Kater in die Haare kriegen könnten. Deswegen kann es sogar dauerhaft funktionieren, das zwei oder mehrere potente Kater friedlich zusammen leben. Solange keine weibliche (!!!) Katze dabei ist. Und sollte einer (oder auch beide Kater) anfangen zu markieren, auch kein Stress. Dann lasst kastrieren. Zu 99,9% hören sie nach der Kastration auf damit. Meistens sind es eher Zuchtkater, die jahrelang potent waren und gedeckt haben, die trotz Kastration nicht mehr damit aufhören zu markieren. Solltet ihr Ambitionen haben, die Kater zum decken einzusetzen, tut es ggf auch der Suprelorin Chip, um eventuelles markieren zu unterbinden. Allerdings ist markieren durchaus auch Linienabhängig. Haben der Papa bzw. der Opa nicht markiert, dann machen es die Söhne, bzw. Enkel meist auch nicht. Aber dazu müsst ihr entweder die Linien von eurem Kater studieren, oder ganz simpel, den Züchter fragen🙂 ... und ich denke, es ist von Vorteil, wenn der Neuzugang jünger ist, als euer Kater. Ein gleichaltriger und dementsprechend selbstbewusster Kater, wird sich nicht unterordnen. Das wird eher zu Stress führen, als wenn ihr ein 12/13-20 Wochen altes Kitten dazu holt, das euren älteren Kater, bedingungslos als Boss akzeptieren wird. So wie ich es verstanden habe, kommt euer Kater aus einer ordentlichen Zucht, und ist gut sozialisiert. Dementsprechend wird er das Baby bestimmt nicht überfordern. Mein Ashley war auch sehr rücksichtsvoll als Aaron eingezogen ist, und hat ihn weder überfordert noch unterdrückt. Und nun mit dem sechs Wochen alten Baby Alexis, gehen sowohl Aaron als auch Ashley sehr lieb um. Miteinander wird aufs übelste gerauft, und Action gemacht, mit dem Baby wird so gespielt, das der Kleine nicht unter die “Räder” gerät. Vertraut eurem Kater, der macht das schon, das es passt. Und vertraut der Züchterin, die weiß das schon😉

    Hallo, Alexis geht es super gut. Er ist jetzt sechs Wochen, hat heute früh die 900g geknackt, und trinkt fleißig seine Milch. Für Futter bzw. selber essen, interessiert er sich aber noch gar nicht. Dafür hat er aber inzwischen gelernt, das es irre Spaß macht, mir die Beine hochzuklettern. Die Benutzung vom Katzenklo klappt ganz gut. Ist aber noch Ausbaufähig das Ganze...😀 aber zumindest hat die Waschmaschine jetzt wieder Pause zwischendurch. Vor kurzem bin ich hier noch in dreckiger Wâsche erstickt. So halb zumindest... und juhu, ich darf nachts wieder schlafen. Wasser trinkt er ja selbst, und Milch bekommt er früh nach dem aufstehen zum ersten Mal, bzw. vor dem schlafen zum letzten Mal. Zumal er nachts auch gar nicht mehr trinken wollte. Wir sind anscheinend alle zusammen der Meinung, das wir da lieber schlafen wollen😊