Beiträge von Mrs. Malfoy

    Ach ich glaube das warst du Darinala, die mir das empfohlen hatte:).
    Alexis hatte einmal am Tag ich glaube drei Tropfen direkt ins Maul bekommen. Könnten aber auch zwei oder vier gewesen sein. Steht aber auf der Packung wieviel man geben soll. Schmeckt auch nicht schlecht. Hab es probiert. Bisschen wie Walnussöl. Alexis hatte es überhaupt nichts ausgemacht, das zu schlucken.
    Aber freut mich, wenn es schon ne kleine Verbesserung gab. Wird also alles gut werden :)

    Ich bin nicht dabei, aber solches Geschrei kenne ich. Bei meinen (damals potenten) Katern, (ich habe gezüchtet) war das aber Alarmstufe rot. Ich will jetzt hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber zur Sicherheit der beiden, würde ich sie vorerst nur unter Aufsicht zusammen lassen. Desweiteren habe ich hier im Forum vor kurzem CBD Öl empfohlen bekommen. Mein kleiner Kater hatte große Probleme sich an meinen neuen Welpen zu gewöhnen. Nach ein paar Tagen hatte ich ne entschiedene Verbesserung gemerkt. Dann wären da noch diese Feliway Stecker für die Steckdose. Ich habe es in der Vergangenheit mit Erfolg angewendet, andere Leute haben mir berichtet, es würde nichts helfen. Müsstet ihr ausprobieren. Ansonsten gebt dem Kater viel Zuwendung, öfter Mal neue Katzenminze- oder Baldrianspielzeuge, und viel Leckerlies. Was immer er am liebsten mag. Scheinbar setzt der Kleine, seinem Nervenkostüm arg zu. Aber das wird schon. Gebt ihm Zeit, und früher oder später, werden die beiden ein tolles Team🙂. Ach ja und ggf sorgt dafür, das er wenn er möchte, eine Art Ruheraum aufsuchen kann, in den der Kleine nicht kann. Ich weiß leichter gesagt als getan. Bei dem Welpen braucht es nur ein Gitter im Türrahmen um der Katze ne Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Mein kleiner Alexis, hat das dankend angenommen und anfangs viel Zeit in seinem Ruheraum verbracht. Wie ihr das gewährleisten könntet, so einen Ruheort bereitzustellen, muss ich zugeben, wüsste ich so spontan auch nicht. Aber vielleicht fällt euch selbst was ein. Andernfalls strenge ich mein Hirn an🙂

    Ohne dein Vorhaben, jetzt zu bewerten, möchte ich dir jetzt einfach mal die Geschichte meines Katers Ashley erzählen. Und zwar, Ashley ist in einem animal hoarding/messie Haushalt geboren. Als ich ihn übernommen habe, er war übrigens sehr krank, hatte ich ihn für ein normales Hauskätzchen gehalten. (In Wahrheit ist er ein Bengalmix. Aber erstmal unwichtig). Als die Wochen vergingen, und er gesund wurde, ist er zeitgleich immer anstrengender geworden. Bengalen (in Einzelhaltung) kommen auf sch..ße, darauf kommt man gar nicht. Etliche Zeit später, und nach langem hin und her, habe ich entschieden, das geht so nicht. Ein zu ihm passender Kumpel muss her. So kam es dazu, das ich die Züchterin von meinem Aaron angerufen habe. Es kam für mich nicht in Frage, ein Hauskätzchen mit ihm zu vergesellschaften. Die Gefahr war mir zu groß, das die beiden charakterlich nicht zusammenpassen, und nur nebeneinander her leben. So kam es dann dazu, das Aaron von der Loreley hier einzog. Hat nur ein oder zwei Tage gedauert, und die zwei waren ein Herz und eine Seele. War und ist ganz wunderbar zu sehen, wie schön die beiden zusammen spielen, kuscheln, sich gegenseitig putzen usw. Und Blödsinn anstellen, das gehört auch der Vergangenheit an. Der Vollständigkeit halber noch kurz angefügt: meine Mutter hat im September ein circa 14 Tage altes (ausgesetztes) Hauskätzchen gefunden, welches ich mit der Flasche aufgezogen habe, und natürlich ist der Kleine bei uns geblieben. Der Kleine, Alexis heißt er, der ja von Anfang an, mit dem “Bengalischen Feuer” aufgewachsen ist, hat sich ganz wunderbar integriert, und die drei sind ein unschlagbares Trio geworden. Vielleicht verstehst du was ich sagen will. Für Katzen ist Einzelhaft generell nicht besonders schön, aber gerade mit Bengalen ist das überhaupt keine gute Idee, und man schiesst sich leicht ein Eigentor damit. Gibt leider immer wieder Fälle, das Bengalen in Einzelhaltung aus Langeweile aggressiv werden oder das Mobiliar zerpflücken, oder oder oder... ich würde dir empfehlen, das Ganze nochmal zu überdenken, bzw. mit deiner Familie zu besprechen. Vielleicht dürfen es ja doch gleich zwei werden🙂

    Edit: habe gerade deinen letzten Beitrag gelesen. Zwei Bengalen auf einmal, ist keine geringe Summe im Anschaffungspreis, wohl war. Aber ggf. noch ein Mix dazu, oder eine andere agile Rasse?! Vielleicht wäre das ein Kompromiss...

    Zum Tierarzt gebracht habe ich ihn nicht, aber ich hab unserer Tierärztin das Video geschickt, und hab mit ihr telefoniert. Sie ist sich nicht sicher, ob es nun eine Art von Epilepsie ist oder ob er “nur” nervlich am Rad dreht. Sie will sich mit einer Kollegin besprechen. Das ist auch der Grund, warum er vorerst nicht in der Praxis vorstellig wird. Der zusätzliche Stress soll ihm erspart bleiben. Das CBD Öl hab ich inzwischen bestellt. Ich hoffe, das es morgen ankommt. Gestern wollte er sogar wieder nach Hause kommen. Und hat sogar ein bisschen gespielt. Mein Vater hat auch Interesse an dem Öl. Würdest du mir verraten woher du das Öl für dich bzw. deine Mutter beziehst?

    Theoretisch könnte es auch das Rolling Skin Syndrom sein. Die Fokale Epilepsie, hatte von den Symptomen her aber bisschen besser gepasst.
    Das CBD Öl, werde ich mir definitiv besorgen. Das ist ne sehr gute Idee.
    Ja, er hatte noch einige Anfälle. Gestern Abend war ich guter Hoffnung, er war schon fast wieder der alte. Heute früh dagegen, wieder 10 Schritte rückwärts...

    Nein, Flohmittel o. ä. hat sie (noch) nicht bekommen. Impfung, chippen, Umzug, das war so dicht beieinander, das ich dem kleinen Hundekörper, nicht noch mehr zumuten wollte.

    Folgendes, ich habe seit heute früh, ein merkwürdiges Verhalten bei Alexis bemerkt. Panisches rennen, dazwischen immer wieder anhalten, plötzliches putzen, immer wieder Zuckungen (vor allem Rückenbereich). Da ich dachte, das ihm irgendwas Angst macht, habe ich ihn zu meinen Eltern gebracht, um ihn aus der Situation zu nehmen. Damit er sich beruhigen kann. Noch kurz ging dieses Verhalten dort so weiter, dann hat er sich wieder beruhigt. Allerdings haben sich diese „Anfälle“ heute Nachmittag noch drei Mal wiederholt. Vorhin war ich dort, um nach ihm zu sehen. Er war auf dem Dachboden. Als er mich gesehen hat, hat er fröhlich miaut, und hat sich auf den Arm nehmen lassen, und man hat gemerkt, er freut sich mich zu sehen. Ich hab ihn dann mit nach unten getragen. Dort abgesetzt, wollte einer der Kater meiner Mutter mit ihm spielen. Er hat sich mit einem ganz freundlichen Gurren in seine Richtung bewegt. Das hat den nächsten Anfall ausgelöst. Er ist wieder die Stiege hoch gerast. Ich bin ihm hinterher, habe ihn mit seinem Namen angesprochen, und er hat sich versteckt. So als ob er mich nicht kennt. Nachdem ich jetzt im Internet recherchiert habe, bin ich auf diese Fokale Epilepsie gestoßen. Alles was ich an Infos (war allerdings nicht viel) fand, trifft auf ihn zu. Ich muss morgen zusehen, das ich bei Tageslicht ein Video von so einem Anfall machen kann. Zwecks Tierarzt. Ist hier jemand, der sich damit auskennt, bzw. der vielleicht selbst betroffen ist? Über weitere Infos und Tipps wäre ich sehr dankbar.

    Ich habe mir mal sagen lassen, wenn man sehr viel und oft Küken füttert, soll man den Dottersack ausdrücken. Aber eine Frage hätte ich. Du schreibst nichts von Mäusen. Frisst er die? Als ich früher noch Maine Coons hatte, habe ich immer gefrostete Mäuse gekauft. Die kleinen Jungmäuse mochten sie am liebsten. Falls er die mag, die könntest du in jedem Fall als Alleinfutter geben.

    Hallo Barbara:), du hattest eine Setter Hündin?! Ich bin mit einer Gordon Setter Hündin aufgewachsen.
    Ja, die OP war am 27. Januar. Gesundheitlich bin ich wieder ziemlich fit. Die Wunden von den insgesamt drei OPs sind noch bisschen empfindlich, (oder vielmehr die Haut), aber ansonsten kann ich mich nicht beschweren. Inzwischen dürfen auch die Kater wieder auf meinem Bauch liegen, bzw dürfen über mich drüber latschen:). Kommenden Montag, probiere ich das erste Mal, seit vier Monaten, wieder arbeiten zu gehen. Wird bestimmt lustig werden mit nem Welpen (sie ist dabei), der die Abläufe ja noch gar nicht kennt...

    Hallo:), erstmal herzlichen Glückwunsch, zum Familienzuwachs. Und viel Freude, mit den kleinen Mäusemädchen. Was deine Fragen angeht, möchte ich dir auch ein paar Antworten hier lassen:

    1.:als Hauptfutter, sollten die Katzen besser hochwertige Nassnahrung, bzw. Rohfleisch erhalten. Allerdings ist Trockenfutter eine praktische Nascherei, die man immer in einem Schälchen bereit stellen kann. Bezüglich Royal Canin: die allermeisten Katzen fahren voll drauf ab. Leider ist es aber überteuerter Müll. Wie ich zugeben muss, habe ich es auch die ganze Zeit immer wieder gekauft. Hab bisher noch keine Alternative gefunden, bei denen die Jungs, ihr okay gegeben hätten. Und was die Futtermarken angeht, also verschiedene Marken zu füttern, ist absolut okay, und nicht das Schlechteste. Allerdings sollte man bei einer Qualitätsstufe bleiben. Den einen Tag hochwertiges Futter, und den anderen Tag billiges vom Discounter, wird oder würde, höchstwahrscheinlich in Durchfall enden. Allerdings würde ich so lange sie so klein sind, erstmal bei zwei höchstens drei verschiedenen Marken bleiben. Magen und Darm, müssen sich daran gewöhnen, das es unterschiedliche Lebensmittel gibt. Meine großen Jungs haben inzwischen dauerhaft grundsätzlich fünf bis zehn verschiedene Marken im Futterschrank stehen, die sie im Wechsel bekommen. Sie würden sogar rebellieren, wenn es zwei Tage hintereinander das gleiche gäbe.
    2.: Du kannst den beiden schon den großen Kratzbaum gönnen. Die beiden werden mit Begeisterung, Bergsteiger spielen:).
    3.: Bezüglich Brunnen, nimm den, der dir gefällt. Ich würde aber einen bevorzugen, der ein schönes großes Wasserbecken hat. Die meisten Bengalen, spielen ja schon sehr gern mit Wasser. So gibst du ihnen die Möglichkeit dazu.
    Aber was ich dir noch mit auf den Weg geben möchte: bedingt durch meinen Kater, und durch Erzählungen anderer, ist mir aufgefallen, das (viele) Bengalen, etwas länger als andere Rassen benötigen, um Vertrauen zu fassen, und um sich auf veränderte Lebensbedingungen einzustellen. Deswegen, sollte es bei deinen Mädels so sein, das sie sich anfangs nicht streicheln lassen wollen, oder auf den Arm nehmen, dann nimm es nicht persönlich, oder komme gar auf die Idee, sie mögen dich nicht. Sie benötigen einfach Zeit um sich zurecht zu finden. Und ja, es ist sehr schwer. Denn am liebsten möchte man die zuckersüßen Bengalbabys, kuscheln und herzen bis zum umfallen:). Ging mir nicht anders...

    Wir haben Familienzuwachs. Ich komme zwar nach wie vor, nicht mit dem Verlust von Katharina klar, aber ohne einen Boxer zu leben, das geht halt so gar nicht. Oder für mich zumindest... deswegen ist am Samstag, Infinity Del Cuore Grande bei uns eingezogen. Die kleine Fini ist acht Wochen alt, bzw. jung. Und natürlich, möchte ich sie hier vorstellen. Auch wenn sie weder miaut noch getupft ist. Aaaaber sie ist die zukünftige Beschützerin, der miauenden und getupften Katerbande. Die besagten Kater, sind bisher noch ein bisschen zurückhaltend, der kleinen wilden Biene gegenüber. Langsam siegt aber die Neugierde. Vor allem Aaron, läuft ihr immer nach, und beobachtet interessiert, was das Hundekind so treibt. Ashley und Alexis dagegen, die ja am meisten an Katharina hingen, tun sich etwas schwerer, den kleinen weißen Tornado zu akzeptieren.

    Ach ja das stimmt. Jetzt wo ich gelesen habe, was Darinala geschrieben hat, fällt es mir wieder ein. Als Aaron eingezogen ist, hat er sich die ersten Tage, erstmal nur in einem Zimmer aufgehalten, bis er nach und nach die anderen Räume erkundet hat. Und um ihn nicht zu zwingen, ins andere Zimmer zu laufen, wenn er aufs Klo muss, habe ich ihm vorübergehend eins der Katzenklos, in dem Zimmer hingestellt, in dem er sich aufgehalten hat. Dieses besagte Katzenklo, ist dann nach 2-3 Tagen, jeden Tag ein Stück in Richtung des Zimmers gewandert, wo es eigentlich steht. Das hat sehr gut funktioniert.

    Das freut mich zu lesen, das Cleo, eine Freundin bekommt🙂.
    Also die Klos dürfen nebeneinander stehen. Hatte bisher nie den Eindruck, das es die Katzen anders haben wollen würden. Was die Futter- und Wasserschüsseln angeht, sowohl für Wasser und Trockenfutter, reicht eigentlich jeweils eine Schüssel. Steht ja beides immer zur Verfügung. Sie wollen ja nicht immer gleichzeitig an die Schälchen. Für das Dosenfutter, sollte jeder ein eigenes Schälchen haben, damit jeder in Ruhe essen kann. Da sie ja Dosenfutter bei euch bestimmt auch, zwei bis dreimal pro Tag jeweils frisch bekommen. Und dann wollen ja beide ungestört essen können. Was die Schlafplätze angeht, da braucht ihr nichts neues anschaffen. Zumal die Katzen ja eh noch mehr Liegeplätze zur Verfügung haben. Fensterbrett, Stuhl, Sofa usw. Was die Zusammenführung angeht, jeder wird dir was anderes empfehlen, manche separieren zuerst... ich für meinen Teil, stelle die geschlossene Transportbox in die Wohnung, wenn ich mit der neuen Katze heimkomme, und beobachte kurz, wie sich die neue Katze und die andere(n) verhalten. Bisher war es dann immer so, das ich die Transportbox dann einfach geöffnet habe, und der Neuankömmling ist raus, und fertig. Ein paar kleine Faucher auf beiden Seiten gibts schon, aber solange es nicht ausartet, und vor allem, so lange keiner schlägt, kann man die Katzen machen lassen, und einfach nur beobachten. Am besten einfach mit ner Tasse Kaffee entspannt dazu setzen. Wenn man selber entspannt ist, dann beruhigen sich die Katzen auch schneller🙂. Für den Fall das für die ersten Tage trennen notwendig ist, dazu bekommst du von anderen hier im Forum bestimmt auch hilfreiche Tipps. Da weiß ich nichts hilfreiches beizusteuern😊

    Als ich ein Teenager war, war mein erster eigener Kater, auch so ein alter Senior. Er war 12/13 Jahre alt, als er zu mir/uns gekommen ist. Und er war mein bester Freund. Er hat jeden Tag bei mir geschlafen, er hat jeden Tag in der Hofeinfahrt gesessen und hat auf mich gewartet. Ihn einzuschläfern, wäre also besser gewesen, als das er bei mir/uns hätte einziehen dürfen?!?!?!?! ... wahre Worte Mignonne!!!

    Also zu dem Thema kann ich nur von meinen Katern berichten. Meine Mutter, die im gleichen Haus wohnt, ist jeden Tag bei mir in der Wohnung. Ashley (Bengalmix) und Alexis (Hauskatze) lassen sich von ihr streicheln, und hoch nehmen. Aaron (Bengal) dagegen, absolut keine Chance. Angst hat er nicht. Er läuft ganz normal und entspannt rum. Einzige Ausnahme: gefriergetrocknete Hühnerfleischstückchen. Wenn sie ihn damit füttert, ist streicheln erlaubt. Deswegen erinnert mich das Verhalten von Sammy an meinen Kater. Vielleicht sind Sammy und und auch mein Aaron da mit Hunden vergleichbar, die sich an eine feste Bezugsperson binden, und andere Menschen, egal ob Familienmitglied oder nicht, zwar akzeptieren, vielleicht auch mögen, aber ansonsten eher auf Abstand gehen. Was Aaron angeht, ist das eine Überlegung, die ich schon länger habe. Naja und Futter bzw Spielzeug, sind ja auch bei Hunden, nicht nur dann gern gesehen, wenn es von der Bezugsperson kommt. Vielleicht haben wir da ja zwei Hunde im Katzenpelz😉

    Ich bin jetzt ehrlich sprachlos. Dir kann man keinen Vorwurf machen, du hast dich auf die Aussage der Züchterin verlassen. Fakt ist aber, gerade Bengalen brauchen mindestens einen Artgenossen. Wobei das eigentlich auf alle Katzen zutrifft, das sie mit einem Artgenossen wesentlich glücklicher sind. Und zu sagen, drei Tage allein lassen, wäre okay, also ich bin sprachlos. Ich war den ganzen November und halben Dezember im Krankenhaus. Meine drei (!!!) Kater haben in der Zeit sehr gelitten. Meine Mutter hat sie gefüttert und die Katzenklos saubergemacht, ansonsten waren sie allein. Ashley hat mich ständig im ganzen Haus gesucht, Alexis hat besorgniserregend abgenommen. Du würdest der kleinen wirklich zuckersüßen Cleo, mehr als nur einen Gefallen tun, wenn du ihr eine gleichaltrige Freundin schenkst. Ich halte es sogar für sehr gut möglich, das sie deswegen auch unsauber ist. Bei der Züchterin hatte sie ihre Mami und Geschwisterchen, und eventuell noch andere Mitkatzen, und bei euch ist sie sehr allein. Als Mensch kann man kätzische Spielgefährten, nur sehr schwer, bis gar nicht ersetzen. Du/ihr werdet sicher Gründe gehabt haben, weshalb ihr entschieden habt, nur eine Katze ins Haus zu holen, aber gut ist das halt definitiv nicht.

    Die Sache wegen der roten Farbe möchte ich nochmal aufgreifen. Mir war der Thread bisher entgangen. Also für alle, die sich ein bisschen für Farbenlehre interessieren, und wissen möchten, wie der eventuelle Bengalmix zur roten Farbe kommt, hier die Erklärung: als Beispiel dient jetzt mein Kater. Aaron ist ein black tabby rosetted. Abgesehen von den Rosetten, ist er genetisch ein ganz normaler black tabby. Wenn also, dieser black tabby (rosetted) Kater eine rote oder bunte Katzendame (zb Hauskatze) deckt, dann bekommt die rote Katzendame rote Buben und bunte Mädchen, und die bunte Katzenlady bekommt rote und black tabby Katerchen und bunte und black tabby Mädchen. Was die Zeichnung angeht, natürlich eher weniger Rosetten, dafür eher verwaschene Tupfen und normal getigert. In punkto Farben könnte man noch auf die verdünnten Farben (blau und creme) und auf die non agouti Varianten eingehen. Aber ich wollte es jetzt nicht noch komplizierter machen. Der Beitrag war bisher ein bisschen off topic, aber vielleicht interessiert es ja wen wie ein Bengalmix zur roten Farbe kommt🙂. Mein Bengalmix der Ashley ist ja blau. Auch eine Farbe, die bei „richtigen“ Bengalen nicht vorkommt. ... und was die Fotos von dem kleinen Burschi angeht: 1. er ist zuckersüß, und 2. ich halte es ebenfalls durchaus für möglich, das in seiner Ahnengalerie Bengalen zu finden sind🙂

    Du hast leider nicht gesagt, (wie oben schon geschrieben) ob sie Katzenfreunde hat. Für den Fall das sie allein ist, bitte schenke ihr eine Katzenfreundin. Die braucht sie dringend. Ich traue mich in dem Fall zu sagen, das ihre Unsauberkeit wirklich ein psychisches Problem ist, und kein organisches. Falls die Kleine allerdings Katzenfreunde hat, dann muss man auf Spurensuche gehen, was sie als so schlimm empfindet, das sie sich auf diese Weise äußert. Ich meine gut, eure lange Abwesenheit, und der Besuch, in Kombination mit der Tatsache, das sie noch nicht so lange bei euch ist... in dem Punkt ist es relativ einfach, den Zusammenhang zu erkennen, das ihr das sehr zugesetzt hat. Ansonsten ist es halt (wie so oft bei Katzen) erstmal nicht so einfach, die Ursache zu finden. ... was ihre Schüchternheit angeht, ich schiebe es inzwischen auf die Rasse. Ich hatte früher Maine Coons, Siamesen, Hauskatzen, Perserkatzen ... die haben sich (finde ich zumindest) einfacher getan, sich einzugewöhnen, als es beim Bengalen der Fall war. Mein Bengalkater ist jetzt genau sechs Monate bei mir, und vertraut mir inzwischen und hat sich gut eingelebt. Keine Bange, deine Kleine findet auch noch das Vertrauen zu euch🙂 ... wie heißt sie denn eigentlich?