Beiträge von darinala

    So hier ist es:


    "Ich hätte sonst noch eine Idee, und zwar, dass ihr die beiden auf unbekanntem Terrain zusammen bringt - also dort, wo keiner sein Revier hat. Das könntet ihr z.B. mit einer Katzenpension absprechen. Die beiden machen dort sozusagen gemeinsam Urlaub und in der Zeit könnt ihr die Wohnung schrubben, einige neue Katzenmöbel aufbauen, etwas umräumen - so dass ein möglichst neutraler "neuer" Lebensraum entsteht, wenn beide zurückkehren.


    Diese "Theorie" ;) habe ich entwickelt, als ich meinen früheren Kater wegen Umbaumaßnahmen in unserer Wohnung für mehrere Wochen in eine Katzenpension bringen musste - er war damals ca. 7 Jahre allein gewesen (und damals nahm man Kätzchen schon sehr früh von der Mutter weg - ich glaub ich hab meinen mit 10 Wochen bekommen und das war schon spät). Ich hatte totale Panik, dass er von den anderen Katzen fertig gemacht werden würde - oder umgekehrt - und die einzige Katzenpension, die es im Umkreis gab, hat nur Gruppenhaltung angeboten. Die meinten dort, das wäre kein Problem, da alle anderen auch fremd im Revier sind und wenn man ein wenig auf die Geschlechter und Charaktere achtet, dann klappt das super. Und tatsächlich war es so, dass er sich dort mit allen gut vertragen hat und sogar schon nach wenigen Tagen mit einigen richtig Freundschaft mit gegenseitig putzen etc. geschlossen hatte. Das hätte ich niemals gedacht. Ich glaube, hätten wir ihn zusammen mit denen wieder mitgenommen, wäre das auch zuhause recht gut gegangen.


    Solltet ihr das so machen, wäre es natürlich von Vorteil, wenn die beiden dort alleine sind und keine Auswahlmöglichkeit für andere Freunde besteht ;)"

    Hallo!


    Diese "Superfaulheit" ;) und das Kuscheldesinteresse könnten auch eine Art Resignation / Depression wegen des langen Mobbings etc. sein. Wenn Katzen ständig scheinbar dösen oder schlafen ist das manchmal ein Zeichen dafür - bei der einen schlägt es um in extrem auffälliges Verhalten bei anderen in ein "In--Sich-Zurückziehen" - eigentlich wie bei Menschen auch ...

    Wenn sie gesund ist, ist das für das Alter ungewöhnlich, so ruhig zu sein - sogar selbst wenn sie jetzt keine Bengalin wäre.

    Versuch mal, sie durch viel Spielen, Leckerli, Clickern etc. aus ihrer Lethargie rauszuholen - da ist bestimmt Geduld gefragt!

    Eine Vergesellschaftung würde ich auf jeden Fall versuchen - und am besten auch mit einer Katzendame ungefähr gleichen Alters (Temperament müsste man dann schauen - evtl. dreht deine Bengaldame ja noch richtig auf). Hab da selbst keine sonderlichen Erfahrungen, da ich diese Herausforderungen noch nie hatte, aber kann da auf meine Theorie mit dem "neutralen Boden" verweisen ;) ... ich kopiere das jetzt mal hier rein ...

    Unsere hatten das anfänglich sporadisch auch wohl mal - hat sich dann aber immer schnell gegeben - verschiedene Sorten füttern würde ich auch empfehlen, aber dann eher so, dass es immer eine Woche lang eine Sorte gibt und dann langsam per Mischung in was anderes übergehen etc. dann merkt man ja auch, wie sich die Verdauung verändert oder auch nicht.


    Es könnte bei euch auch einfach an Aufregung / Eingewöhnung etc. liegen (meine hatten das früher manchmal, wenn besonders viel Spieleaction war oder Besuch, der viel mit ihnen gespielt hat, da war) - oder wenn sich eure Katzen jetzt erst mal so richtig den Bauch vollschlagen, kommt es auch schneller wieder "hinten raus" ...

    Solange das zwischendurch wieder fest ist und das Allgemeinbefinden gut, ist das bei Kitten relativ normal.

    Aber von Wurmproblemen hat man ja auch immer wieder mal hier gehört - ich glaub, da muss man auch immer etwas wachsam sein.


    Mit den Pfoten rein (... und dann z.B. ab auf's Laufrad oder das Sofa) - das konnten unsere früher auch ziemlich gut :rolleyes: ... aber das ist mit etwas mehr Reife jetzt viel besser geworden ^^ da kann man nicht allzu viel ausrichten, fürchte ich ...

    Da kann ich nur zustimmen - diese Pappmöbel von Canadian Cat haben wir auch und die sind sehr beliebt - das kam allerdings mehr mit der Zeit. Anfangs wurden die gar nicht mal so sehr beachtet ... Vermutlich weil sie erst mal den Katzengeruch durch das kratzen annehmen müssen.

    Hallo Lena!


    Kitten sollten soviel fressen dürfen, wie sie wollen. Katzen sind generell Häppchenfresser - also viele kleinere Mahlzeiten über die Zeit. Ich finde, auch Nassfutter hält sich recht lange im Napf (ist ja gegart) oder gekochte Hühnchen- oder Rindfleischstücke ... insofern würde ich erst mal testen, ob es daran liegt, dass die Katzen sehr hungrig sind und sich das gibt, wenn sie sich richtig satt futtern können. Ich versuche eigentlich rund um die Uhr Nassfutter anzubieten, somit ist dieser Heißhunger auch nicht da und es wird nur gefressen, wenn der Hunger kommt. Eine meiner Katzen ist momentan leider etwas pummelig, da wir aufgrund einer Verletzung der anderen nicht so richtig mit ihnen toben durften, aber das gibt sich hoffentlich bald wieder ...


    Die Pinkelei könnte daran liegen, dass die Klos nicht an der richtigen Stelle stehen - die „Kleinkinder“ es also nicht rechtzeitig schaffen - so im Prinzip wie beim Menschen ^^ stell ein Klo neben die Stellen, wo das passiert ist und am besten gleiche Machart und gleiches Streu wie beim Züchter verwenden und ein bisschen was gebrauchtes rein wegen des Geruchs.

    Revierunsicherheit / Markieren würde ich bei dem Alter noch ausschließen. Ich glaub, sie sind gedankenverloren, am spielen etc. und dann vergessen sie, rechtzeitig loszugehen ... wir hatten am Anfang auch überall Klos stehen und haben dann nach und nach reduziert.


    Beim Kratzen würde ich ganz in die Nähe der verbotenen Stellen immer was erlaubtes platzieren - Kratzstamm, Kratzpappe etc. und konsequent dorthin setzen - aber nie schimpfen, wenn es falsch läuft, sondern kommentarlos umsetzen und loben, wenn es richtig ist.

    Ich hätte sonst noch eine Idee, und zwar, dass ihr die beiden auf unbekanntem Terrain zusammen bringt - also dort, wo keiner sein Revier hat. Das könntet ihr z.B. mit einer Katzenpension absprechen. Die beiden machen dort sozusagen gemeinsam Urlaub und in der Zeit könnt ihr die Wohnung schrubben, einige neue Katzenmöbel aufbauen, etwas umräumen - so dass ein möglichst neutraler "neuer" Lebensraum entsteht, wenn beide zurückkehren.


    Diese "Theorie" ;) habe ich entwickelt, als ich meinen früheren Kater wegen Umbaumaßnahmen in unserer Wohnung für mehrere Wochen in eine Katzenpension bringen musste - er war damals ca. 7 Jahre allein gewesen (und damals nahm man Kätzchen schon sehr früh von der Mutter weg - ich glaub ich hab meinen mit 10 Wochen bekommen und das war schon spät). Ich hatte totale Panik, dass er von den anderen Katzen fertig gemacht werden würde - oder umgekehrt - und die einzige Katzenpension, die es im Umkreis gab, hat nur Gruppenhaltung angeboten. Die meinten dort, das wäre kein Problem, da alle anderen auch fremd im Revier sind und wenn man ein wenig auf die Geschlechter und Charaktere achtet, dann klappt das super. Und tatsächlich war es so, dass er sich dort mit allen gut vertragen hat und sogar schon nach wenigen Tagen mit einigen richtig Freundschaft mit gegenseitig putzen etc. geschlossen hatte. Das hätte ich niemals gedacht. Ich glaube, hätten wir ihn zusammen mit denen wieder mitgenommen, wäre das auch zuhause recht gut gegangen.


    Solltet ihr das so machen, wäre es natürlich von Vorteil, wenn die beiden dort alleine sind und keine Auswahlmöglichkeit für andere Freunde besteht ;)

    Hallo!


    Ich würde da evtl. mal mit Vermieter oder -in sprechen (bin selbst eine, von daher würde ich das so sehen) - vlt. ist da auch schon mehr zu den Umständen bekannt, denn irgendwie muss da ja eine Bewerbung stattgefunden haben. Wenn es Eigentumswohnungen sein sollten, dann gibt es ja die Eigentümergemeinschaft ...


    Wir haben ja ein Mehrfamilienhaus in dem wir auch selbst wohnen - und außerdem 6 Katzen und ein Hund aus verschiedensten Haushalten und niemand bekommt groß was vom anderen mit ... also ganz normal finde ich das, was du schreibst, nicht.


    Bengalen quatschen zwar viel, aber ständig ein so lautes Miauen ist komisch, und dass ein Kater in einer ganz anderen Wohnung davon so beeindruckt ist, zeugt auch von extremen Geräuschen und Gerüchen.


    Ich würde hier auch darauf hinwirken, dass es für die Katzen wohl das Beste ist, einen anderen Platz für sie zu suchen - und vlt. kann der Vermieter auch einen Teil dazu beitragen.

    Das wird er mit Sicherheit und 90 qm sind nicht zu vergleichen mit einem "Draußen-Revier" - er könnte sogar recht aggressiv einem "Eindringling" gegenüber werden. Wenn ihr ihn jetzt erst mal kastrieren lasst, dann ist er ja noch ca. 6 Wochen lang zeugungsfähig - und bis der "kastrierte" Hormonhaushalt wieder ganz im Lot ist, dauert es bestimmt noch ein paar Wochen länger ... dann wäre der jetzt 12 Wochen alte Kater vlt. fast ein halbes Jahr, das ist ja schon mal was anderes - und dann klappt das Spielen und Raufen bestimmt auch besser ... (wenn er so lange in seinem jetzigen Zuhause bleiben kann) ... ansonsten gibt es bestimmt unter Bengalen in Not etc. auch ab und zu Abgabekater in einem passenden Alter, die sich freuen, ein tolles neues Zuhause zu bekommen.

    Meine zwei sind mittlerweile 2 Jahre alt, bei mir werden von beiden sämtliche Tische im Haus und auf der Terrasse ignoriert, - hat aber gedauert und war ein zähes Ringen, wer länger durchhält.😼

    Das ist wirklich eine erstklassige Erziehung :thumbup:

    Ganz ursprünglich hatten wir uns das auch vorgenommen - vor allem war's mein Mann, der meinte, auf dem Esstisch haben Katzen nie etwas zu suchen ... wir wunderten uns, warum das mit der Erziehung so gar nicht fruchtet, bis ich eines Tages merkte, dass er sich immer eine Katze schnappt und auf genau diesen Esstisch setzt, weil der ja so eine gute "Streichelhöhe" hat :S ... nicht zu fassen ...

    Ah ok - ich hab meinen früheren Kater auch erst mit 14 Monaten oder so kastrieren lassen, der hatte nie markiert und hätte es vlt. auch gar nicht getan - aber dann hatte ich Angst, dass er's doch macht ... und dann abgewöhnen ist natürlich blöd ...


    Ich glaube mit einem anderen Kater zusammen wird er damit sowieso anfangen - und merken, dass er ein richtiger Kater ist ;)

    Ich würde sagen, kastriert ihn schnellstmöglich und wartet einige Zeit ab, bis der Hormonpegel wirklich wie bei einem kastrierten Tier ist (das kann euch bestimmt der TA sagen, wann das genau ist) - und dann könnt ihr ihn mit einem anderen kastrierten Kater am besten in ähnlichem Alter vergesellschaften. So'n ganz junger ist vermutlich zu stark unterlegen - die sollten am besten ziemlich gleiche Kampfgewichte aufweisen.

    Hallo zusammen!


    Darf ich fragen warum er (noch) nicht kastriert ist? Ist ja recht ungewöhnlich, es so spät machen zu lassen - oder ist es ein Zuchttier? Wenn ja, dann wird er ja einen "bestimmten Lebensauftrag" haben als potenter Kater - und ich glaub, da ist das Zusammenleben mit einem anderen Kater bzw. einem anderen kastrierten Kater schwierig, sofern es keine Geschwister sind - und selbst da ist es wohl fraglich, ob das gut gehen könnte ...

    stimmt ;)


    was ich eigentlich hier als Quintessenz sehe, ist, dass man im Zusammenleben mit Katzen einfach einige Dinge in Kauf nehmen muss. Sicher ist Hygiene wichtig, aber hier wäre ich wohl wesentlich pingeliger, wenn es Freigänger wären - in der Wohnung können die ja nur Keime etc. haben, die wir ihnen von draußen mit rein bringen. Selbst Würmer kämen dann von unseren Schuhsohlen ... Ok - letztens hab ich meine Tochter dabei gesehen, wie sie Dari putzt ... mit ihrer Zunge :P ... ok, würd ich persönlich jetzt nicht machen, aber selbst das finde ich noch nicht mal so richtig eklig.


    Ich denk dann eher - hoffentlich passiert dies oder jenes nicht, wenn mal Besuch da ist :D

    Küche ist bei uns irgendwie der uninteressanteste Raum - das ist schon fast komisch ... wenn ich auf der Küchenzeile die Näpfe fülle, warten sie meist an der Türschwelle :/ Warum ist mir schleierhaft ... am Anfang hatten wir immer die Tür zu (ist eine Milchglasschiebetür, die sich auch super zum Spielen wegen der Schatten eignen würde - ist aber auch nicht interessant) da wir nicht wollten, dass die Kleinen in Ritzen zb hinter dem Kühlschrank verschwinden ... irgendwann haben wir gedacht: ach, nun kann nichts mehr passieren und lassen die Tür meistens auf ... aber der Raum wird fast nie betreten - sogar benutzte Teller und Töpfe gestapelt auf der Arbeitsplatte etc. sind kein Lockmittel ... ok, würde ich da ein Hähnchen hinlegen und weggehen sähe es wahrscheinlich anders aus ^^ die würden es vermutlich dann woanders hin verschleppen ... ist ja toll so wie es ist, aber komisch ...

    Du (oder ihr?) seid nun mal Mitglied der Gang und da muss man zumindest kurz schauen, was da so steht, getrunken, gegessen wird etc.
    Wir haben unseren ziemlich gut abgewöhnt, uns sehr nahe zu kommen, wenn wir essen bzw. Essen auf dem Teller direkt vor uns haben oder in der Hand halten, denn das würden sie untereinander auch nicht dulden, wenn eine andere Katze dem Essen zu nahe kommt. Aber wenn es da irgendwie weiter weg auf dem Tisch steht, dann wäre es bestimmt nicht sicher. Wir lassen aber auch nichts interessantes für die Katzen dort stehen. Wenn da meinetwegen Gummibärchen stehen, dann dürften sie auch schnüffeln, da hätte ich nichts dagegen. Wenn da Wasser oder ein anderes Getränk steht, dann dürfen sie auch reinschauen, aber wenn die Pfote kommt, werden sie sanft weggeschoben oder wir nehmen das Glas in die Hand ... relativ schnell erlischt das Interesse dann auch. Also ich schätze, dass einige Dinge einfach schwer zu vermitteln sind, wenn sie sozusagen nicht ins natürliche Verhalten passen. Und außerdem ist es mit der Konsequenz schwierig, denn wenn kein Mensch zugegen ist, wer hindert einen dann an der Tischbegehung? ;)
    Beim Esstisch ist es einfacher, denn da sitzt man nicht ewig, und für die Zeit, wenn wir dort essen, dann darf da keine Katze drauf. Parallel bekommen sie auch Futter, das ist dann sowieso besser als Menschennahrung.

    Das ist doch schon mal sehr gut :thumbup:mein Vorschlag wäre nämlich, dass das spielen, lernen und füttern - und auch schmusen (wenn der Kater es will) erst mal hauptsächlich von deinen Männern übernommen wird und das natürlich auch so ausgiebig, dass der Kater richtig gut ausgelastet ist. Du sollst ihn nicht ignorieren, er soll nur ein richtig gutes Vertrauensverhältnis zu deinen Männern aufbauen. Dann könnte diese Verlustangst durch deinen Job, die das Pinkeln ja evtl. ausgelöst hat, verschwinden.
    Hätten deine Männer nun schon komplett die Schnauze voll vom Kater, wäre so ein Plan weitaus schwieriger umsetzbar.

    Kümmern sich dein Mann und dein Sohn genauso um ihn wie du? Oder ist das eher „dein“ Kater? Ich meine in erster Linie spielen, clickern etc. - und wer füttert ihn? Zu wem gehört der Hund eher? Das würde mich jetzt noch interessieren. Oder ist es auch vlt. schon sogar so weit, dass der Rest deiner Familie ihn für „schuldig“ befindet und loswerden möchte. Da könnte man nämlich bestimmt durch gute Aufgabenverteilung eine andere Stimmung schaffen.


    Geschlossene Klos mag kaum eine Katze. Tausch das gegen 3 offene ;)

    Ich denke, es ist ihm wichtig, sein Revier ausdrucksstark zu markieren. Wenn sich da erst mal Gewohnheit eingeschlichen hat, ist das schwer wieder abzustellen fürchte ich.
    Stehen an den beliebten Pinkelstellen schon Klos (offene)? Du müsstest ihm die Möglichkeit geben, diese Stellen weiterhin deutlich zu markieren (mit Hilfe der Klos) - wenn das zuverlässig klappt, könntest du versuchen, diese dann langsam an andere (für die Menschen) angenehmere Stelle zu verrücken. Generell sollten Klos immer an den für Katzen sozial wichtigen Stellen stehen - welche Stellen das sind, bestimmen die Katzen - der Mensch macht nur einen Vorschlag und meist wird der angenommen, aber leider nicht immer 😉 ggf. reicht es auch aus, wenn er an wichtigen Stellen durch Kratzen markieren kann - also Kratzbaum, Brett, Stamm, Kratzpappe - also alles, was den Geruch der Katze gut annimmt. Grundsätzlich bitte nicht bestrafen und nicht mit Zwang ins Klo befördern.

    Wir haben eine Katzenpension mit „integriertem TA“ - bzw. gehört die Pension zur Praxis - das hat im Sommer super geklappt, ich hatte den Eindruck, ihnen hat es gefallen. Und falls mal was ist, kann man beruhigt sein, denn sie können sofort untersucht werden.

    Ich hatte Bedenken, dass ihnen einfach langweilig wird, wenn nur einmal am Tag kurz jemand kommt und sie sich irgendwelchen Quatsch angewöhnen ;)