Beiträge von Dari_Nala

    Dari ist auf dem Arm im Gegensatz zu ihrer Schwester ganz entspannt - manchmal fängt sie auch an zu schnurren ... als sie kürzlich vom Dach gefallen ist, musste ich sie aus einem fremden Büro, in das sie sich geflüchtet hatte, holen, ganz über die Straße tragen zu uns hoch in den 3. Stock per Aufzug ... sie war zwar unter Stress und vermutlich megamäßig Adrenalin, aber hat sich ganz ruhig festhalten lassen.


    Generell wissen die beiden - glaube ich - nicht, dass sie Krallen und Zähne haben (zumindest nicht gegenüber uns Menschen) - miteinander bei Raufereien können die ganz gut abgehen, aber uns gegenüber hab ich Kralleneinsatz noch nicht erlebt.

    Das ist doch eine tolle Entscheidung :thumbup:


    Dari und Nala sind auch nicht so rechte Schmusekatzen, aber dann kommen sie plötzlich in ganz komischen Momenten an, wenn man so gar nicht damit rechnet.


    Nala ist immer sehr entrüstet, wenn man sie hochnimmt (manchmal muss es halt sein) - sie wehrt sich zwar nicht, ist dann aber ganz erstarrt und hat dieses kehlige Wut- bzw. Ich-dreh-gleich-durch-Miau ... trotzdem weiß man, dass sie einen sehr gern hat, denn sie quatscht den ganzen Tag mit uns und knetet ihre Schmusesachen immer in unserer Nähe und sabbert dabei viel - manchmal darf man sie dann auch ganz doll streicheln (aber bloß nicht einengen oder hochnehmen, dann geht sie weg).

    Irgendwas muss wohl in ihren jüngsten Tagen passiert sein - Geburtstrauma oder so - Schon bei der ersten Besichtigung war das Hochnehmen bei ihr keine gute Idee ... aber das ist auch egal, jede Katze hat ihren eigenen Charakter und ihre besonderen Vorlieben (oder Abneigungen). Sie hält es einfach tapfer aus, wenn wir zB zum TA müssen und ist auch nicht nachtragend - mehr muss ja nicht sein.

    Das kann gutgehen mit den 6 Monaten - zur Zusammenführung empfehle ich dir

    https://www.amazon.de/Katzenzusammenführung-Herz-Verstand-Christine-Hauschild/dp/373574074X

    (von dieser Autorin sind auch alle anderen Bücher sehr gut)


    Sicher gibt es Katzen, die in Alleinhaltung gut zurecht kommen und den Menschen als mehr oder weniger vollwertigen Partner annehmen. Allerdings merkst du ja schon, dass er nicht so der Schmusetyp ist, und dass ihm evtl. ein Katzenkumpel fehlt. Nichts wird dich mehr von der Haltung von zwei oder mehr Katzen überzeugen, wenn du siehst, wie sie sich gegenseitig putzen, miteinander raufen etc.


    Bei Freigang sehe ich das auch recht unkritisch, da gibt es viele Katzenfreundschaften (- und auch Feindschaften) "unterwegs" - die Katze ist total ausgelastet und kann ihren natürlichen Instinkten gerecht werden. Die Alleinhaltung einer Katze in einer Wohnung ist aber sehr reizarm und das kann zu Langeweile, Einsamkeit und vom Menschen unerwünschten Abbau von Energie z.B. durch Spielaggression führen. In den ersten Monaten oder Lebensjahren ist das noch "Quatschmachen", aber wenn dir ein ausgewachsener 8 kg-Bengalkater auflauert und in den Nacken springt oder Jagd auf deine nackte Füße macht (weil er einfach nur in Katermanier mit dir toben will) ist das nicht mehr so lustig.


    Entweder hast du also viel zu tun und baust mit ihm im gemeinsamen Spiel und durch viele Ideen bei der Wohnungsgestaltung diese Energie ab - oder du überlässt das größtenteils einem Katzenkumpel. Ich persönlich finde das Gefühl, zu wissen, dass sich meine beiden Katzen in unterschiedliche Ecken der Wohnung verkriechen und den ganzen Tag verschlafen, weil sie ordentlich miteinander getobt haben und nun auch mal genug voneinander haben, besser, als wenn der Tag aus Langeweile verschlafen wird.


    Ich hatte vor einem Vierteljahrhundert auch einen Kater in Alleinhaltung in der Wohnung, der konnte alle Zimmertüren öffnen, sogar die Etagentür und alle Schränke, er konnte auch nichts in Ruhe lassen, das Sofa war zerkratzt etc. - barfuß durfte man nicht durch die Wohnung gehen ... irgendwann wurde er unsauber (damals benutzte man gern den Begriff "Protestpinkeln" - was für ein Quatsch) und übergewichtig war er auch - erst nur etwas, später dann viel ... ich hätte früher dennoch gesagt, dass er halt total schlau ist und einen glücklichen Eindruck macht - heute weiß ich, dass das nicht so war.


    Meine beiden Katzen sind - gemessen an meinem ersten Kater - auf den ersten Blick nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Sie können noch nicht mal eine Tür öffnen, die nur angelehnt ist. Aber das ist nur der erste Eindruck, denn in Wahrheit ist es ihnen nicht wichtig genug, was hinter der Tür ist, denn dann ist eben schnell was anderes interessant und die Tür wird links liegen gelassen. Mein alter Kater hat das nur aus Verzweiflung und Langeweile gelernt - besser gesagt "lernen müssen". Wie schlau die Katzen sind (und das ist ja schließlich Bengalenart), merke ich daran, wie schnell sie z.B. lernen, was erlaubt ist und was nicht. Unsere Wohnung relativ voll mit Deko, Pflanzen etc. - aber die beiden scheinen genau zu wissen, was "ihres" ist und was nicht. Vor ungefähr einem halben Jahr ist mal ein Windlicht heruntergefallen, aber an mehr kann ich mich nicht erinnern ...


    Also ... ;) nichts und niemand kann mich von meiner Meinung abbringen. Dein Kater ist noch so jung, der wird sich schnell an einen Kumpel gewöhnen. Und du kannst ohne schlechtes Gewissen auch mal beide für längere Zeit sich selbst überlassen. Mein Motto ist halt, für uns Menschen ist eine Katze ein Lebensabschnitt, aber für die Katze ist dieser Abschnitt ihr ganzes Leben.


    IMG-7763.jpg

    Hallo Andre!


    Da liegst du mit deiner Vermutung, dass eine Bengalkatze Katzengesellschaft braucht, richtig. Und das gilt für jede Katze ... natürlich gibt es immer Ausnahmen von der Regel, aber im Fall eines kleinen abgabebereiten und gesunden (und zumindest 3 Monate bei seiner Mutter aufgewachsenen) Bengalkaters ist das sicher nicht der Fall. Was für ein blöder Tipp vom Züchter ... (wollte den kleinen wohl einfach loswerden) - klar man "kann" alles mögliche, aber ob es gut ist, ist die bessere Frage ...


    Wenn du Gesellschaft suchst, dann bitte einen Kater mit ähnlichem Charakter und in einem ähnlichen Alter - es muss nicht unbedingt ein Bengale sein, ganz egal, Hauptsache der Charakter ist passend.

    Meine beiden Bengalmädchen sind die unkompliziertesten Katzen, die ich je hatte, aber wenn sie sich nicht gegenseitig zum Toben und Raufen hätten, wäre ich sicherlich schon Wahnsinnig geworden.

    Ich habe mal gelesen, dass man bei Vergesellschaftungen die Augen mit einem Tüchlein abwischen und dann der jeweils anderen Katze von diesem Tuch Leckerlis geben soll. An den Augen sind wohl Duftdrüsen mit besonders intensiven Pheromonen oder so ...

    Meine trinken aus dem Trinkbrunnen ganz gut - man muss sich aber auf die Lauer legen, um das zu sehen - lange habe ich gedacht, sie tun das nicht, aber sie lassen sich dabei anscheinend nur nicht gern beobachten.

    Es war vermutlich wirklich ein Stich ... keine Ahnung ... gestern Abend war das Verhalten schon wesentlich normaler - nur noch ein paar kleine Putzanfälle und Flitzereien, aber sie hat sich nicht mehr versteckt ... mal schauen ...

    Ich finde auch eigentlich, dass 17 Jahre ein absolut gutes Alter für eine Katze ist - Bengalkatzen werden im Durchschnitt 15 Jahre alt ...


    Und auch wie bei Menschen ist es bestimmt so, dass einige Exemplare eher etwas anfälliger sind oder grundsätzlich einen empfindlicheren Verdauungstrakt etc. haben ...

    Zum Tierarzt gebracht habe ich ihn nicht, aber ich hab unserer Tierärztin das Video geschickt, und hab mit ihr telefoniert. Sie ist sich nicht sicher, ob es nun eine Art von Epilepsie ist oder ob er “nur” nervlich am Rad dreht. Sie will sich mit einer Kollegin besprechen. Das ist auch der Grund, warum er vorerst nicht in der Praxis vorstellig wird. Der zusätzliche Stress soll ihm erspart bleiben. Das CBD Öl hab ich inzwischen bestellt. Ich hoffe, das es morgen ankommt. Gestern wollte er sogar wieder nach Hause kommen. Und hat sogar ein bisschen gespielt. Mein Vater hat auch Interesse an dem Öl. Würdest du mir verraten woher du das Öl für dich bzw. deine Mutter beziehst?



    Mrs. Malfoy Bist du noch hier aktiv? Leider hab ich lange nichts mehr von dir gelesen - wie geht es Alexis? Das würde mich brennend interessieren!


    Dari hat seit vorgestern auch ein ähnliches Problem, was sie sehr stresst: Irgendwo juckt / zuckt es, sie putzt sich dort hektisch und versteckt sich oder sie rennt ohne Putzen direkt weg und versteckt sich - sogar in ihrem Klo (da ist so ein halbes Dach drauf und scheinbar ist es wichtig, dass Schutz "von oben" da ist) ansonsten verschwindet sie unter dem Bett oder in ihren Katzentunneln. Wenn sie erst mal im Versteck ist, dann ist sie sehr schnell entspannt, zwinkert, schnurrt, bleibt aber im Versteck liegen. Gestern kam sie aus "ihrem Katzenzimmer" und dem darin befindlichen Tunnel nur raus, um zu fressen, um ein bisschen im Laufrad zu laufen und um einen Karton zu zernagen. Wenn sie nicht mehr durch irgendwas abgelenkt ist, kommen die Zuckungen wieder und sie muss wieder ins Versteck. Wenn sie halbwegs entspannt im Versteck liegt, passiert nichts mehr. Zum Spielen lässt sie sich auch überreden, dann kommt in kleinen Spielpausen aber wieder das Zucken und sie haut ab.


    Die Tierärztin meinte, ich solle das noch ein bisschen beobachten, bevor ich ihr den Stress der Untersuchung antue - denn durch diese Geschichte ist sie ja ohnehin schon so gestresst; sie tippt auf Insektenstich oder Flöhe ... Flöhe glaub ich kaum, aber werde Dari heute noch mal über Papier ordentlich kämmen, ein Insektenstich könnte theoretisch sein, denn das geht so seit vorgestern Abend, als beide noch auf dem Balkon gespielt (und gejagt) haben - ich wüsste aber nicht, wo der Stich dann sein könnte. Sie lässt sich auch überall anfassen. (Im letzten Sommer hatte sie aber auch mal so ein Verhalten, allerdings nur kurz - ca. ein, zwei Stunden)


    Meine weiteren Theorien sind noch Hautirritationen / Unverträglichkeit / Allergie wegen neuem Futter - dabei war ich so froh was gefunden zu haben, was sie mag und nicht von Aldi ist ;) oder aufgrund eines Antibiotikums, dass sie bis vor einer Woche bekommen hat, wegen einer Hautverletzung am Po durch einen kleinen Stunt vor knapp 2 Wochen.


    Irgendwie hat sie gemeint, von der Dachterrasse aus auf dem Hausdach weiterlaufen zu können, das aber eine viel zu steile Neigung hat und sie ist heruntergerutscht und ein paar Meter gefallen. Das hatte sie vorher noch nie probiert, dort weiterzulaufen, und ich nehme an, das ist passiert, da das Dach durch die ganzen Pollen so stumpf und weniger glatt ausgesehen hat. An und für sich ist sie mit dem Schrecken davon gekommen, nur mit dem Hintern ist sie wohl komisch über das Dach gerutscht oder an der Dachrinne hängengeblieben und eine kleine Wunde musste mit zwei Klammern geschlossen werden. Das ist alles gut verheilt und schon nicht mehr zu sehen. Sie musste drei Tage einen Kragen haben und war ziemlich depressiv deshalb, doch als das vorbei war, war sie in den letzten Tagen komplett "die alte" - insofern glaube ich (und TA) eigentlich nicht, dass dieser Unfall was mit dem Jucken und Zucken zu tun hat - es juckt offenbar auch nicht vermehrt an der Stelle, die verletzt war.


    Ich bin nun gerade im Büro und hoffe auf Besserung, wenn ich nach Hause komme - aber das wollte ich mal kurz hier berichten - also, wenn Mrs. Malfoy oder jemand anders Erfahrungsberichte oder Tipps zu so etwas haben, dann freue ich mich.


    Achso - Futter ist jetzt erst mal wieder auf das alte umgestellt in der Hoffnung, daran liegt es; CBD-Öl und Zylkene würde ich ausprobieren, wenn sich das morgen nicht sichtbar gebessert hat (und dann natürlich auch zum TA), anfallsartig ist das ganze meiner Meinung nach nicht wirklich, tritt eher auf, sobald kein Schutz über dem Kopf ist und keine Ablenkung.

    Hallo Marry!


    Entweder du lässt eine Kotprobe untersuchen, ob erneutes Entwurmen überhaupt notwendig ist oder machst es regelmäßig einfach so ... je nachdem wie dein Kater es verträgt (ich habe den Eindruck, dass das den Körper manchmal etwas belastet) ... aber Würmer können halt immer vorkommen, auch wenn die Katze noch nicht mal Freigänger ist - die Eier können zB schon an einer Schuhsohle in die Wohnung gelangen ...


    Wenn die Katzen raus dürfen oder durch Pension etc. mit anderen fremden Katzen in Kontakt kommen, dann ist auch ein Flohmittel wichtig.

    Ich glaub, es gibt auch Floh- und Zeckenschutz kombiniert als Spot-on. Es ist halt die Frage, ob in eurem Garten überhaupt Zecken unterwegs sind ... letztendlich sind diese Mitte ja alle irgendwo Gifte, die in den Körper der Katze müssen um von dort aus die Parasiten abzutöten bzw. fernzuhalten. Insofern würde ich immer genau abwägen, inwiefern dann diese Mittel wirklich notwendig sind.

    ... ich schäme mich dafür das Minou nur eine Sorte frisst Whiskas Geflügel in Soße und bitte auch nur die Beutel, ja keine Dose ...

    Whiskas (in Beutelchen) war bei uns bis vor wenigen Wochen auch immer noch eine Möglichkeit (zum Glück, denn das gibt es in der Katzenpension auch) ... nun wollen sie es beide plötzlich auch nicht mehr - als ob da was in der Rezeptur verändert worden wäre ...

    Hallo Martina!


    Anhand der fehlenden Antworten merkst du, dass du hier ein sehr komplexes Thema ansprichst, an dem sich die Geister scheiden und was zu schier endlosen Diskussionen führen kann. ;)


    Meine Katzen lieben auch alles mit Sauce und Gelee - leider sind die wirklich hochklassigen Futtersorten immer eine Art Pastete, die meine beiden als nicht essbar werten und lieber verhungern. Auch wenn da ein Stück Möhre, Kürbis oder gar eine Erbse sichtbar sind (und das werden sie fast immer bei den Premiumfuttersorten mit Sauce, ist das unverzeihlich) und selbst das Untermischen von "was Gutem" im Mikrogrammbereich wird mit Verachtung gestraft.


    Ich sage ja immer, "die Mischung macht's" und "die Dosis macht das Gift". Wenn die Katzen gesund und aktiv sind, das Fell glänzt, Verdauung und Gewicht stimmen, kann man meiner Meinung nach nicht allzu viel falsch machen / gemacht haben. Und "für Menschen" weiß ich auch, wie gesunde Ernährung geht, praktiziere diese aber relativ selten. :)


    Ich persönlich vermeide halt nur Trockenfutter, da das einfach Quatsch ist in meinen Augen - und nehme das mal ab und zu als Leckerli, aber das ist noch nicht mal sonderlich beliebt bei den beiden als Leckerli ... und ich versuche, etwas zu finden, was ohne Getreide und Zucker auskommt - Dari & Nala mögen momentan am liebsten (und eigentlich nur noch) ZooRoyal (mit Wildgelee) von Rewe und Cachet Premium mit Gelee von Aldi =O ... sie sind fit und schlank ... also was soll's - wenigstens ist angeblich kein Zucker und Getreide drin - aber was sonst noch weiß der Teufel . ?(


    Aktuelle und ausführliche Futtertests auch von Startups, Discountern etc. findest du hier: https://www.vom-taubertal.de/blog/

    ansonsten macht Stiftung Warentest auch gelegentlich was zu Katzenfutter - aber diese Tests kosten was - und es sind natürlich die Klassiker dabei und man weiß nicht, ob da nicht vielleicht ein bisschen getrickst wird ... aber ich denke, als Orientierung ist es ok, wenn es mal was "Gängiges" sein soll ... https://www.familie.de/testber…teilt-stiftung-warentest/

    Ja, das haben wir auch. Wegen diesem tollen Laufrad hat Koda mit dem Couch Markieren angefangen.

    Ja, deswegen bin ich da ja nun auch schon etwas beunruhigt :S ... es steht im Katzenzimmer ... da ist natürlich nicht immer alles hochglanzgeputzt (da es ja auch ordentlich nach Katze duften soll, damit die sich da wohlfühlen) ... da fällt mir das bestimmt noch nicht mal sofort auf :/  :D ... ich hoffe einfach mal, das ist ein reines Katerproblem ;)

    Wieviele Toiletten haben sie denn? Wo stehen die und wie sind sie beschaffen - Größe, Haube oder nicht etc. ?


    Es könnte sein, dass es ein unschönes Erlebnis in dem einen Klo gab - Schmerzen (zB durch sehr harten Stuhl) oder Stress/Erschrecken - kann ja alles Mögliche sein ... und dass deswegen angenommen wird, dass das an dem Klo lag ... das Miauen deutet auch darauf hin, dass die Katze da etwas mitteilen will.

    Meine haben auch immer Nassfutter zur Verfügung, Trockenfutter nur als Leckerli oder als Notreserve, wenn mal länger keiner da ist um den Napf aufzufüllen ... aber eigentlich mögen sei das auch gar nicht so gern ...


    Wieviel sie wirklich fressen, weiß ich nicht, Reste schmeiße ich nach nem Tag weg (obwohl sie die auch noch trocken fressen würden, ist eher für mich eklig) ... schätze so ca. 600-800 g Nassfutter (beide zusammen)

    Mal auch viel weniger ... sind beide schlank mit rd. 4 kg/Katze ... wiegen mal 200 g mehr, mal weniger ... je nach Aktivität.


    Es heißt ja, dass eine Umstellung auf ein "All-you-can-eat"-Buffet mit gutem Nassfutter binnen kurzer Zeit selbst bei fressgestörten Katzen dafür sorgt, dass sie wieder zu ihrem natürlichen Fressverhalten zurückkommen. Auch sollen Stress und Aggressionen unter Katzen deutlich abnehmen.


    Finde das hier gut erklärt: http://www.katzengefuehle.de/ayce-fuetterung.html