Beiträge von sternenfahrer

    Hallo,


    so wie ich das in den Berichten sehe geht das glücklicherweise von alleine weg.

    Sind doch gut Nachrichten. Ich würde nicht nach einer Ursache suchen. Sowas kann halt passieren.

    Und auch nicht unbedingt Medikamente geben.


    Übrigens nicht nur bei Katzen. ich hatte das gleiche.

    Mit 4 Jahren (1969) waren plötzlich, ohne äußeres Ereignis, meine Beine gelähmt.

    War dann einen Monat im Krankenhaus und dann war wieder alles gut. Wie vorher.

    Soll eine Entzündung der Nerven gewesen sein aber genau wusste das keiner. War halt 1969.


    Was anderes. Warum gibst du deinen beiden Trockenfutter wenn sie es nicht vertragen?

    Trockenfutter ist sowieso nicht gut für Katzen. Steig doch auf Nassfutter um.


    Gruß

    Ralph

    Ich habe meine Bengalen erst im jugendlichen/erwachsenen Alter bekommen habe aber etwas Kitten-Erfahrung mit meinen Abessiniern.


    Kitten bekommen leicht Durchfall. Ich habe meinen damals viele verschiedene Katzenfutter Marken und Sorten gegeben. Wollte sie von Anfang an breit füttern damit sie nicht mäkelig werden. War nicht meine Beste Idee. Sie haben es mir mit Verdauungsproblemen gedankt. Habe das ganze dann etwas zurück gefahren und die Verdauung hat sich normalisiert.


    Am besten ist es am Anfang das gleiche zu füttern wie beim Züchter. Wenn sie sich eingewöhnt haben kann man anfangen (vorsichtig) zu experimentieren.


    Gruß

    Ralph

    mit dem Futter haben wir seit gestern nicht mehr rationiert sondern einfach mal hingestellt und sie teilen es sich echt gut ein und sind viiiieel entspannter

    Meine sind 4 Jahre und dürfen soviel fressen wie sie wollen. Ich sorge, als Dienstleister, dafür dass die Näpfe immer gefüllt sind. Die haben genug Bewegung und werden nicht dick (Siehe Bilder in meiner Galerie). Sollte aus Versehen nachts mal ein Napf leer werden werde ich sowieso von Koda mit lauten Gejammer geweckt :P.


    Hier sind überall von Anfang an genug Kratz-Möglichkeiten. Es geht niemand an die Tapeten oder Möbel. Besonders mögen sie die Kratzmöbel aus Pappe. Man muss zwar ständig die Fetzen wegsaugen aber was macht man nicht alles. Das hier ist der Renner: Kratzmöbel Jumbo Galaxy | 100 x 26,5 x 33,5 cm | 2 Farben | Kratzpappe | CanadianCat Company® Hier gibt es noch einen Deckenspanner-Kratzbaum und eine große Kratztonne von Pet&Fun. Und die genialen Eckkratzbretter von Pet&FUN: Kratzbrett Ecke für starke Katzen 93cm hoch - PetFun Kratzbäume. Eigentlich haben die gar keinen Platz mehr um woanders zu kratzen ;)


    Was helfen kann ist auf die Stellen der Möbel wo sie gerne kratzen temporär Alu-Folie draufzukleben. Katzen hassen Alu. Etwas Essig hilft auch sehr gut.


    Gruß

    Ralph

    Ich war ein strikter Gegner das Minou auf den Tisch darf, allerding habe ich da die Rechnung ohne meinen Mann gemacht! Der, der NIE eine Katze wollte läßt unserem kleinen Scheißer einfach alles durch gehen und mittlerweile kann auch ich ganz gut damit leben, wenn ich bevor ich zur Arbeit gehe mit meinen Mann und meinen Tiger am Tisch sitze und wir gemeinsam Kaffe trinken.

    Also ich lasse meinen Katzen nichts durchgehen weil ich kein Fehlverhalten erkennen kann ;). Mich stört einfach nichts was sie machen. :love:
    Eigentlich ist es umgekehrt. Koda macht mich manchmal darauf aufmerksam wenn ich vergessen habe etwas in die Spülmaschine zu stellen. Er schiebt das Glas mit dem Kopf dann über den Tischrand bis es es herunterfällt und zerbricht. (Er meint damit: Komme sofort in die Küche , mein Napf ist leer) Inzwischen habe ich gelernt nichts mehr stehen zu lassen :)


    Loki liebt Milchschaum, den er auch von meinem Finger lecken darf. Damit ich mich nicht so sehr bücken muss kommt er hoch auf den Tisch, Ist eigentlich sehr zuvorkommend :) .

    Meine Empfehlung: 2 Jungs oder 2 Mädchen.


    Ich hatte früher 2 Abys aus einem Wurf, Katze und Kater. Als sie klein waren war noch alles in Ordnung. Danach gab es aber viel Stress. Galad wollte raufen und Rijana nicht. Jetzt mit 2 Bengalen Jungs (Koda und Loki) klappt es ganz gut. Loki war beim Vorbesitzer auch mit eine Katze zusammen. Er hat sie ständig malträtiert bis sie sich kaum noch hinter der Tür rausgetraut hat. Deswegen musste er gehen.


    Koda kommt hier ganz gut mit Loki zurecht. Loki ist zwar aggressiver als Koda, aber Koda ist 1 kg schwerer und stärker. :-)


    Gruß

    Ralph

    wenn man manchmal Videos sieht, wie willenlos schmusig so manche Katzen sind - das ist doch nicht normal ;):D

    Wahrscheinlich wurden diese Katzen vorher in Katzenminze gebadet :S;):

    "Der Trip dauert 5-15 Minuten, biochemisch sind die Reaktionen ähnlich wie bei LSD oder Haschisch. Die Nepeta-Ölmoleküle erzeugen im Riechzentrum des Großhirns psychedelische Reaktionen (euphorische Trance- und Rauschzustände). "

    Also, meine Bengalen sind auch nicht so verschmust. Wusste gar nicht dass das eine Eigenart von Bengalen sein soll. Auch untereinander nicht. Normalerweise läuft das hier so ab:

    Loki:


    Ausschließlich wenn ich am Schreibtisch sitze, setzt er sich manchmal zwischen mich und die Tastatur und streckt mir seinen Kopf seitlich entgegen. Wir köpfeln dann ein bisschen (ich mit dem unrasierten Kinn) und ich kraule ihn dann etwas am Hals. Nach 5 min hat er genug (zum Glück ;) )und geht wieder.

    Loki schnurrt übrigens nie im herkömmlichen Sinn, er schnurrt lautlos. Wenn ich die Finger auf seine Kehle lege spüre ich die Vibration.


    Er streckt mir auch regelmäßig sein Hinterteil entgegen. Wenn ich ihn dann oberhalb des Schwanzes kraule kippt er immer mit dem Kopf zum Boden. Sieht aus wie ein Stier der angreift. Manchmal fällt er dabei auch um ^^ . Es macht ihm sichtlich Vergnügen.


    Koda:


    Wenn man Koda im Vorbeigehen streicheln möchte duckt er sich weg.Ist also nicht besonders angenehm für ihn. Deswegen lasse ich es. Manchmal wenn er rumliegt und ich vorbei komme macht er mit einem kurzen Laut auf sich aufmerksam, verändert seine Position (Kopf zur Seite und Bauch etwas nach oben). So signalisiert er mir dass er gerne gekrault werden möchte. Diesem Wunsch komme ich fast immer nach. Dass es ihm gefällt merkt man weil er rhythmisch die Pfoten ballt und dabei, wie Loki, lautlos schnurrt. Koda krabbelt manchmal morgens auch gerne unter die Bettdecke und schmiegt sich an.


    Beide hängen ab un zu auf mir rum wenn ich auf dem Sofa liege.


    Gegenseitig sind die Beiden auch nicht so innig. Koda krabbelt manchmal zu Loki in die Höhle und wird in 7 von 10 Fällen wieder raus geworfen. Loki schläft lieber alleine. Sie fressen auch nie zusammen. Koda (der verfressene) frisst immer zuerst. Sobald Loki in die Küche kommt und Koda mit einem kurzen Laut begrüßt, unterbricht Koda seine Mahlzeit, geht raus und überlässt Loki die Näpfe. Wenn Loki fertig ist kommt Koda wieder in die Küche und frisst weiter.

    Werd ich, glaub ich für mich basteln. Bei mir gibts regelmäßig mehrere Tage Krieg, wenn TA angesagt war😬

    Das ist normal. Meine Aby Dame Rijana hat sich einen Tag nicht vom Schrank getraut wenn ich mit Galad vom Tierarzt kam. Danach hat sie ihn erstmal 2 Tage angefaucht. Ich nehme an durch den Tierarzt Geruch erkannte sie ihn einfach nicht (Sie waren Geschwister). Beste Lösung. Immer mit Beiden zum Tierarzt fahren, wie es darinala macht. Hat auch bei mir geklappt.

    Irgendwie geht mir das Thema nicht aus dem Kopf.

    Knurren und fauchen eure Bengalen auch bei gewissen Spielzeugen?

    Das ist normal und hat nichts mit Wildkatzen-Hybriden zu tun. Meine Abessinier früher haben immer geknurrt um Spielzeug oder Essen zu verteidigen. Gerade bei Barfen haben sie die Küken knurrend durch die Wohnung getragen. Meine Bengalen habe ich hingegen noch nie knurren gehört. Loki hat einmal gefaucht als ich ihn aus Nachbars Wohnung (mit 2 großen Katern) geholt habe. Da war er aber nur nervös und überrascht. Das war das einzige mal.


    Ich sehe auch nicht dass meine Bengalen wilder als meine Abessinier sind. Nur der Freiheitsdrang ist groß. Festhalten oder in der Box eingesperrt geht gar nicht. Da flippen sie aus. Ich musste Koda nach der Kastration früher abholen weil er, als der aus der Narkose aufgewacht ist, angefangen hat die Box auseinander zu nehmen. Hat halt die anderen Katzen verrückt gemacht.


    Gruß

    Ralph

    Also bei Wikipedia liest sich folgendes: Die heutige Bengal wird ausschließlich reinerbig gezüchtet, das heißt die Tiere dürfen nur untereinander verpaart werden.


    Also Bengal mit Bengal, oder?



    Wikipedia:

    Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Genetikerin Jean Mill (damals hieß sie noch Jean Sugden) verpaarte 1963 eine weibliche asiatische Leopardkatze (Prionailurus bengalensis) mit einem schwarzen Hauskater, um die getupfte Fellzeichnung und den geschmeidigen Körperbau der Wildkatze mit den Charaktereigenschaften der Hauskatze zu verbinden. Die zweite Generation (F2) bestand aus der Rückkreuzung eines Weibchens der ersten Kreuzungsgeneration (F1) mit dem Vatertier. Dieses Zuchtprojekt unterbrach sie nach dem Tod ihres Ehemanns. Erst 1972 führte Sugden die Zucht weiter, als sie von Willard Centerwall, einem Genetiker an der Universität von Kalifornien, acht weibliche Hybriden übernahm. Während der Erforschung der Krankheit Feline Leukose (FeLV) kreuzte auch er asiatische Leopardkatzen (Prionailurus bengalensis) mit domestizierten kurzhaarigen Hauskatzen.

    Wesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die heutige Bengal wird ausschließlich reinerbig gezüchtet, das heißt die Tiere dürfen nur untereinander verpaart werden. Bei der Entstehung der Rasse wurden allerdings auch andere Rassen wie Ägyptische Mau, Abessinier, getupfte Orientalisch Kurzhaar und American Shorthair eingepaart. Bengalen sind bis ins hohe Alter extrem verspielt und aktiv. Sie sind sehr neugierig und in der Lage, Gegenstände zu apportieren. Bedingt durch ihr intelligentes Wesen und ihre Aktivität benötigt diese Katzenrasse viel Beschäftigung, da sie sonst zu Verhaltensauffälligkeiten neigen könnte. Sie unterhält sich sehr gerne mit ihren Menschen, sei dies nun mit fast aufdringlichem Schmusen und Schnurren oder auch stimmlich durch Gurren und Miauen. In ihrer Art erinnert sie teilweise an einen kleinen Hund, der seinem Menschen durch die ganze Wohnung folgt. Bengalen haben eine enorme Sprungkraft und viele lieben das Wasser; beides ist ein Erbe ihres wilden Verwandten, der asiatischen Bengalkatze (Prionailurus bengalensis).

    Hier eine Stellungsnahme de Tierschutzbundes:


    Ein in Deutschland relativ neuer, aus der Sicht des Tierschutzes unverantwortlicher Trend ist die Haltung von Hybridkatzen. Kater wilder Katzenarten werden dafür mit weiblichen Hauskatzen verpaart - z. B. Savannah (Servalkater mit z. B. Siam-Katze), Bengale (Bengal- oder asiatische Wildkatze mit Hauskatze) und Caracat (Karakalkater mit z. B. Maine-Coon-Katze).

    Bei der Verpaarung kommt es häufig zu Verletzungen des Muttertieres durch den Nackenbiss. Dadurch dass die Nachkommen einiger Wildkatzen (z. B. Savannah, Caracat) drei bis viermal so groß sein können wie normale Katzenwelpen, kommt es in der ersten Generation fast immer zu Schwergeburten, Notkaiserschnitten oder Totgeburten. Die Muttertiere überleben diese Tortur oft ebenfalls nicht.

    Ein weiteres Problem für die Züchter zeigt sich bei den männlichen Nachkommen dieser Kreuzungen. Alle Kater bis zur dritten Generation sind steril. Deshalb müssen weiterhin die oftmals deutlich größeren Wildkater eingekreuzt werden.

    Den hohen Ansprüchen der Hybridkatzen (durch die Wildtiereigenschaften) wird die Haltung meist nicht gerecht und sie entwickeln dadurch Verhaltensstörungen.

    Werden die Jungtiere solcher Katzen privat gehalten, kommt es aufgrund der Wildtiereigenschaften dieser Tiere zu enormen Problemen: Diese Katzen sind nach wie vor nachtaktiv, haben einen starken Jagdtrieb und verhalten sich nicht immer wie domestizierte Tiere. So können sie problemlos Absperrungen von zwei Metern Höhe überwinden. Sollten sie beißen oder kratzen, sind die Folgen ungleich schwerer als bei Hauskatzen. Bei Freilauf stellen die genannten Wildtiereigenschaften auch eine ernste Gefahr für heimische Wildtiere in der Umgebung dar.

    Geht wohl darum, dass Bengal zwar keine körperlichem Anomalien haben aber der Ursprung auf eine Kreuzung von Wildkatzen beruht:


    Auch exotische Katzenrassen betroffen

    Das Verbot berücksichtigt nicht nur Tiere mit bestimmten, körperlichen Anomalien. Auch Katzenrassen, die auf die Kreuzung von exotischen Wildkatzen mit Hauskatzen zurückgehen, dürfen nicht länger gezüchtet werden.

    Dazu zählt unter anderem die Bengalkatze. Von Liebhabern dieser Rasse wird sie aufgrund ihres Wildkatzen-Looks auch als „der gezähmte Leopard“ bezeichnet. Seit etwa 2015 erfreut sich der Wildtierhybrid einer immer größer werdenden Popularität.

    Ich plädiere dazu nach dem Einzug erstmal einige Wochen das gewohnte Futter (vom Züchter) weiterzugeben. Zuviel Neues auf einmal kann Stress auslösen. Wenn sie sich an das neue Zuhause gewöhnt haben kann man die Futterumstellung in Angriff nehmen.


    Gruß

    Ralph

    Der hier passt mehr zum Problem. Es geht hier eher darum Katzen die sich nicht mehr besonders mögen noch einmal Zusammen zu führen. Wie am Anfang.


    Meine Beiden sind momentan auch nicht so dicke miteinander. Loki sieht Koda momenan eher als Beute anstatt Partnerkatze. Er versucht Koda bei jeder Gelegenheit niederzuringen und in den Nacken zu beißen. Obwohl eigentlich Koda der Stärkere ist. Wenn er sich wehrt nimmt Loki nach kurzer Zeit Reißaus. Leider ist Koda meistens ein kleiner Feigling und zieht es eher vor sich jammernd in Sicherheit zu bringen.


    Momentan ist hier nichts mit gegenseitigem sauber machen oder zusammengekuschelt zu pennen . Manchmal versucht Koda Loki sauber zu machen oder sich zu ihm zu legen, der legt sich dann aber woanders hin. Aber richtig böse mit fauchen und angelegten Ohren werden sie nicht.

    Der 15 Jahre alte Kater wird wahrscheinlich unter den beiden Bengalen Youngster leiden. Ich würde versuchen ein ruhigeres zu Hause für ihn zu finden. Ich habe damals Koda mit 6 Monaten zu meinem 8 Jahre alten Abessinier Kater geholt. War nicht meine beste Entscheidung, da Koda viel zu aufgedreht war. Ich versuche mir gerade vorzustellen wie es mit 2 Bengalen gewesen wäre.

    Liegt wahrscheinlich an der Dominanz. Vielleicht solltest du versuchen den Kater woanders zu füttern. Hier läuft das in der Regel so ab:


    Loki der dominante Kater ist ein schlechter Fresser. Muss ihn öfters zum Napf tragen damit er überhaupt etwas Nassfutter frisst. Ansonsten bekommt er zum ausgleich etwas getreidefreies Trockenfutter. (er ist ausschließlich (woanders) mit Trockenfutter aufgewachsen). Da geht Koda nicht ran.


    Koda, der sich gerne unterordnet, verschlingt hingegen das Nassfutter teilweise schon während ich es in den Napf fülle. Wenn Koda nun am fressen ist und Loki in die Küche kommt (oder ich ihn in die Küche trage weil ihm irgendwie das Hunger-Gen zu fehlen scheint) , erfolgt eine kurze Begrüßung seitens Loki (nicht aggressiv) und Koda hört auf zu fressen und geht weg. Sobald Loki mit seiner Mini-Portion fertig ist, frisst Koda weiter.


    Hier passt es aber , weil Loki, als schlechter Fresser, sonst gar nichts bekommen würde. Und Koda kriegt auch so genug.


    Hier sind ein paar Tipps: Katzen zusammen halten: Probleme im Mehrkatzenhaushalt


    Hier sind immer 2 gefüllte Fressnäpfe vorhanden. Es heißt zwar in dem Bericht, man soll an festen Zeiten zweimal am Tag füttern, dann würde Loki aber verhungern. Meine fressen übrigens das meiste nachts. Und in der Natur frisst die Katze ja auch meistens kleine Portionen, hier ne Maus, da ne Grille.... Warum sollten sie bei mir dann auf einmal 200 g fressen müssen und dann nichts mehr? Meine Beiden sind sowieso sehr schlank.


    Das mit der Dominanz ist so ne Sache. Beim Fressen eindeutig Loki. Beim Kämpfen wechselt das. Dann flüchtet auch mal Loki, denn wenn Koda gut drauf ist, hat Loki keine Chance. Sieht man im Kampf-Video in meiner Galerie. Da gewinnt gerade Koda und der dominante Loki macht sich aus dem Staub.


    Beim Spielen eindeutig Loki. Koda schaut sich immer erstmal um ob er nicht Loki den Vortritt lassen soll. Koda ist übrigens 1 kg schwerer und stärker als Loki. Zählt aber wohl nicht.


    Loki hat beim Vorbesitzer auch die Katze sehr dominiert und gemoppt. Die Katze hat sich kaum noch hinter der Tür rausgetraut und hat kaum noch gefressen. Deswegen haben Sie auch ein neues zu Hause für ihn gesucht und hier gefunden. Hier klappt das mit Koda ganz gut. Wenn nichts hilft sollte man auch das in Erwägung ziehen.


    Viele Grüße

    Ralph