Beiträge von Bald7

    Hallo Laura,

    ich finde es tatsächlich ein bisschen schade, dass sich hier niemand gemeldet hat, weil mich dieses Thema ganz grundsätzlich proaktiv interessiert hätte, wie man damit wohl umgeht?! Ich glaube schon, dass es hier einige erfahren Katzenbesitzer gibt , die auch Tipps geben können, mich würde aber auch die rechtliche Seite interessieren.


    Ganz grundsätzlich muss ich sagen, dass ich persönlich aggressive fremde Tiere auf meinem eigenen Grundstück nicht tolerieren würde.

    Das beruht aber vielleicht auch darauf, dass ich in erster Linie Hundebesitzerin bin und sich so eine Frage bei einem Hund nicht stellen würde.

    Wir haben einen absolut friedlichen, kinderlieben schnuffigen 20kg Hund, treu, entspannt, toleriert den Igel in unserem Garten, läßt sich vom Nachbarskind die Ohren lang ziehen und das Lieblingsspielzeug klauen, sitzt geduldig vor seinem Fressnapf, bis die kleine Bengal-Mixin genug Futter geklaut hat usw. Wenn aber ein Mini Rüde dauerkläffend auf ihn zu rennt, wird er zur Bestie. Glücklicherweise ist er mittlerweile so gut erzogen, dass er sofort an die kurze Leine kommt und kein Unheil anrichten kann. Ich würde nie auf die Idee kommen, der Sache seinen Lauf zu lassen...


    So und nun zurück zur Katze: Auch unsere Katze soll eine Freigängerin werden. Sie kann es jetzt schon kaum erwarten und schlüpft ab und zu durch die Tür. Was ist wenn sie Unheil in der Nachbarschaft stiftet? Es gibt andere freilaufende Katzen, unsere direkten Nachbarn ziehen jeden Jahr Hühnerküken groß... usw. Ich bin schon der Meinung, dass die Besitzer jedes Haustiers für deren Taten verantwortlich sind.


    Ich denke wenn sich die Katze massiv "daneben" benimmt, dann seid ihr als Besitzer gefordert, das Problem zu lösen, selbst wenn es bedeutet, die Katze darf nicht mehr raus. Ich denke, so würden wir es handhaben, da es für mich keinesfalls in Ordnung wäre, dass meine Haustiere, anderen Schaden zufügen. Bei meinen Kindern würde ich das auch nicht tolerieren.


    Ich schreibe das so offen und direkt, weil wir gerade am "Scheideweg-Freigänger" sind.... und


    ich würde mich freuen, wenn sich erfahrene Halter von Freigängern einfach mal mit Erfahrungen melden könnten :)

    Ich hab das jetzt nach Empfehlung tatsächlich umgestellt und es ist so gut wie immer Nassfutter in der Schüssel. Wenn nicht, meldet sich Wanda laut maunzend und fordert es ein. Das ist echt süß, aber irgendwie hab ich den Eindruck, dass wir gar nicht hinterher kommen, mit ihrem Hunger.

    Was mir aber seit paar Tagen auffällt ist, dass sie tierische Pupse macht..... Puuh... also, da stinkt das ganze Haus danach.

    Wir haben einen 20kg Hund und seine Pupse sind Kindergarten, im Vergleich zu dem 1,3 kg Katze 8o

    Hallo Nina , wir haben auch einen Hund und Bonny verträgt sich super mit Odin .

    Guckt mal meine Bilder .:)

    Ui toll, die Bilder sind klasse und so würde ich mir das auch mal vorstellen. Im Moment ist es so, dass die kleine Katze den großen Hund "anknurrt" :huh:, habe auch Bilder eingestellt....

    Über Tipps für die Zusammenführung wäre ich sehr sehr dankbar

    Hallo ihr Lieben,

    ich hab mal eine Frage,

    ich habe jetzt ganz unterschiedliche Fütterungsempfehlungen bekommen für unser 12 Wochen altes Katzenkind.

    - 2x pro Tag Nassfutter, tagsüber Trockenfutter jederzeit zugänglich

    - 2x Nassfutter, Trockenfutter nur als Belohnung

    - 3 mal pro Tag Nassfutter, ca. 160 g pro Tag ,

    - Nassfutter so oft wie möglich in kleinen Mengen, immer wenn Katze maunzt, Kitten brauchen viel Futter und werden nicht dick. Trockenfutter wenig


    Also ich könnte jetzt noch mehr Empfehlungen zitieren.


    Ich muss zugeben, dass die Kleine sich echt mitteilen kann wenn sie Hunger hat und ich stelle ihr dann ein bisschen Nassfutter hin, die freut sich wie Bolle und schmatzt vor sich hin :love:, hab da auch echt gutes hochwertiges Futter gekauft (und mische ein bisschen billigeres drüber, weil sie es sonst nicht frisst :/). Hab aber ein schlechtes Gewissen, weil ich sie nicht kugelrund füttern will.)

    Unser Hund wird gebarft, am Hundebarf geht sie vorbei, schnuppert rein und geht weiter ...

    Angeblich soll aber die Zusammensetzung zwischen Hunde und Katzenbarf nicht so groß sein.

    Da der Hund absolut hochwertiges Barf bekommt, habe ich auch den Anspruch die Katze entsprechend hochwertig zu ernähren.

    Allerdings waren beim Hund die Empfehlungen nie so gravierend unterschiedlich.


    Ich bin mal wieder total verunsichert, wie ernähre ich die Kleine richtig ?

    Guten Morgen,

    unser "Vermehrer" hat 80 Euro Schutzgebühr für das Kätzchen verlangt. Ich glaube nicht, dass daran was verdient war und meines Wissens ist das der Hauptgrund für die "Produktion" von Rasse-Mixen.... ;)

    Und warum jetzt der Kater ausgebüchst ist? Sollte nicht mein Problem sein, aber ich kenne das bei unserem Hund. Er ist sehr gut erzogen und hört aufs Wort, mit einer Ausnahme.... läufige Hündinnen... da ist der wie benebelt... vielleicht war das bei dem Kater auch so?


    Ich will das Thema, aber auch nicht weiter stressen. Ich fand die Leute sehr nett und sympathisch, verdient haben die nix an dem Wurf und gingen sehr liebevoll mit den Katzen um. Mir hat das gereicht und ich verlange kein Polizeiliches Führungszeugnis um Kätzchen zu holen.


    Danke für die Tipps, morgen gehen wir zum TA. Bin gespannt was der sagt.

    Und die Zusammenführung mit Hund, muss auch noch irgendwie klappen. Da braucht es viel Geduld... und das beschäftigt uns gerade am meisten... ;)

    Die Kätzchen waren ein absolutes Zufallsprodukt, trotzdem sehr liebevoll aufgezogen.

    Also die Papiere der Mutter Bengal Katze wurden mir alle gezeigt und sahen für mich echt aus, mit Siegeln und Verbands blabla... Der Züchter hat da nichts zurück gehalten. Wenn ich ehrlich bin hat es mich nicht wirklich interessiert/beeindruckt, da ich nie auf eine Zuchtkatze aus war und vor 2 Wochen nicht mal wußte, dass es Bengal Katzen gibt. Der Kater "wohnt" gegenüber auf der anderen Straßenseite... und ist nun mal ein BKH Kater .... Die Katze hat eigentlich gesicherten Freigang und ist entwischt.

    Ich fand das alles sehr plausibel, da der Züchter alles andere als glücklich darüber war, trotzdem noch Humor hatte. Er ist sicher kein Vermehrer, er hat eine minimale Schutzgebühr für das Kätzchen verlangt, und mir ist die Kinnlade runter gefallen was normalerweise ein Bengal Kitten bei ihm kostet. Die Kleinen waren aber trotz "ungewollten Mix" fröhlich mit Mutter im Garten und hatten ein riesen Nachtlager, durften ins Haus rein und raus und sahen alle putzmunter aus und sehr anhänglich bei Züchter und Frau. Alle Erstgeimpft, ich glaube man würde den Leuten wirklich Unrecht tun, wenn man sie als Vermehrer beschimpft.

    Die Kleine ist seit Sonntag bei uns, absolut tiefenentspannt, spielt von Anfang an mit allen, schläft, schnurrt, frisst, geht gesichert aufs Katzenklo und lernt ganz langsam unseren Hund kennen. Etwas zurückhaltend, aber entspannt. Also für mich sieht das alles gut aus.

    Ich lese mich seit knapp einer Woche intensiv ein, nach Eigenheiten von Bengal Katzen und BKH und wenn ich ehrlich bin hoffe ich, dass irgend etwas in der Mitte bei ihr stimmen wird....


    Für alle Zweifler, selbstverständlich haben wir auch schon den ersten TA Termin diese Woche, wie gesagt, wir haben einen Hund, wir sind nicht ganz auf den Kopf gefallen. Mit dem TA werden wir selbstverständlich alle weiteren Impftermine, Wurmkuren und die Kastration besprechen.


    Ich will mich hier auch nicht weiter rechtfertigen müssen, wir geben diesem Katzenkind ein ganz tolles, liebevolles Zuhause, wir haben zwar wenig Ahnung, aber lesen uns ein ( sogar die Kinder ) und wir holen uns Tipps wo immer es geht. Wir versuchen ihre Bedürfnisse zu verstehen und alles so gut es geht umzusetzen.


    Kommentare wie "Einzelhaltung? Viel Spaß beim Ohrenputzen!!!" "Wünsch euch trotzdem viel Glück" finde ich ehrlich gesagt weder hilfreich noch wohlwollend..... Scheint aber eine Forumskrankheit zu sein....

    Wenn jemand aber gut gemeinte Tipps für uns hat, jederzeit gerne.


    Wir schauen dann, was für uns als "7Köpfige Familie" umsetzbar ist.


    Liebe Grüße

    Nina

    Vielen lieben Dank für die Antworten.

    Ich war gestern tatsächlich sehr verunsichert und wollte den Besuchstermin absagen.

    Ich habe ja auch noch die halbe Nacht hier im Forum verbracht und auch von den "Hühnerkillern" gelesen und von den viele Negativbeispielen war ich, ehrlich gesagt erst mal geschockt. Aber es ist wohl oft so, dass die positiven Beispiele eher weniger berichtet werden, weil sie selbstverständlich erscheinen.


    Heute sind wir also dann doch hin gefahren, die zwei jüngeren Kinder und ich und haben uns den Wurf und die Mama angesehen, haben mit ihnen gespielt. Waren eine Stunde dort. Ein kleines Mädchen war sehr angetan von den Kindern und wir haben sie mitgenommen <3


    Es sind Bengal /BKH Mix Kätzchen, Eltern beides Zuchttiere, die sich irgendwie diesen Sommer gefunden hatten....:saint:


    Wir haben den Züchter gefragt, ob es unbedingt zwei Katzen sein müssen, er sagte, bei 3 Kindern, einem Hund und Freigang, und wenn immer jemand da ist, hat er keine Bedenken, dass diese Katze ausreichend ausgelastet sein wird.


    Nun nach einer Stunde Heimfahrt (und schlimmen Gemaunze;() ist sie seit paar Stunden da. Spielt, schmust, schnurrt <3, hat gefressen.... schläft.... und wieder von vorne...., sie wirkt sehr entspannt....


    Bin gespannt wie das Leben so zu 7. aussehen wird .... ;)


    Liebe Grüße

    Nina

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe eine wichtige Frage, bevor wir morgen ggf, ein Katzenmädchen aufnehmen.

    Es handelt sich um ein Bengalen-Mix; Mutter reinrassige Bengal mit Stammbaum, Vater wahrscheinlich Haus und Hofkater....


    Wir haben 3 Kinder (13, 11 und 7) Jahre alt und einen sehr ruhigen Hund. Haus und Garten.

    Uns ist eine Katze zugelaufen und hat sich bei uns tagelang wohl gefühlt und sich verhalten als wäre sie hier zuhause. Schmusig, lieb, kommunikativ. Sie ging ein- und aus und wir dachten schon sie bleibt. Hatte kein Thema mit dem Hund. Als wir den Besitzer ermittelt haben und die Katze weg war, gab es Krokodilstränen. Unser 11jähriger Sohn sagte, er liebt den Hund, aber er war schon immer ein Katzenmensch. Meinem Mann ging es genauso. Nun haben wir entschieden eine Katze aufzunehmen.


    Eigentlich wollten wir eine ganz gewöhnliche Hauskatze. Was gar nicht so einfach ist, von 100 Angeboten, gibt es hier 95 die eine Britisch Kurzhaar ohne Papiere anbieten. Scheint wohl momentan der Hit zu sein und klingt für mich nach Katzenproduktion.

    Mittlerweile suchen wir in 100 km Umkreis und sind eben auf den Bengal-Mix Wurf gestoßen.

    Da die Besitzer tatsächlich nur eine Schutzgebühr verlangen und die Impfkosten decken wollen, sehr sympathisch sind und wir Katzenkinder und Mutter sehen dürfen, klingt das für mich ganz vernünftig.


    Allerdings habe ich mich mittlerweile eingelesen in verschiedene Charakterbeschreibungen und bin mittlerweile sehr am zweifeln. die Katzenart ist weder was für Anfänger, noch für Kinder geeignet. Leider ist es wie bei allen Ratgebern... überall steht eine andere Empfehlung.


    Nun endlich zu meiner Frage, wir haben keine Erfahrung mit Katzen, was würdet ihr mir raten ?


    Liebe Grüße

    Nina